Wirtschaft atmedia
03/12/2010

Werbung nach der Maus

euTrotz minimaler Klicks auf Online-Werbemittel besteht in Europa die um 72 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, dass Kampagnen-Adressaten die Website des werbenden Unternehmens aufsuchen. Und die Wahrscheinlichkeit auf eine Suchanfrage nach der beworbenen Marke ist um 94 Prozent höher.

Was wird aus dem Mausklick in Europa?

Zu diesem Ergebnis kommt comScore in einer Werbewirkungsstudie die View-Through-Effekten gewidmet ist. Das europäische Ergebnis ergibt sich aus dem Vergleich mit einer Kontrollgruppe, die dafür eingesetzt Kampagne nicht zu sehen bekam. Das überrascht nicht unbedingt. Interessanter ist die Gegenüberstellung zu den Effekten auf US-Internet-Nutzer und Zielgruppen. In den USA lösen Online-Kampagnen weniger mittelbare Kontakte aus. Um durchschnittlich 49 Prozent steigen die Website-Kontate und Suchanfragen nach den jeweiligen Marken steigen im Schitt um 40 Prozent. comScore schlußfolgert daraus eine deutliche höhere Werbewirksamkeit in Europa. Als Ursachen dafür nennen die Marktforscher "unterschiedlich grosses Durcheinander" von Werbemittel und -standards im Internet, "unterschiedliche Gestaltung oder auch grundsätzlich unterschiedliche Reaktionen auf Werbestimuli".

Weitere Details: comScore-Studie/How Online Advertising Works:Whither the Click in Europe?
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