Wirtschaft atmedia
02/15/2009

Vier-Augen-Gespräch mit dem Präsidenten

at // Elmar Oberhauser, Nummer 2 auf der Abschlußliste der politischen ORF-Großwildjagd, nimmt im morgen erscheinenden profil Stellung zu Vorgängen um den Küniglberg. Abrechnung ist es allerdings keine. Oberhauser, der gelegentlich ungeschminkte Wahrheiten in markigen Worten ausdrückt, gibt sich handzahm. Der Informationsdirektor schildert die Stiftungsrat-Sitzungen als "eine Schlacht Schwarz gegen Rot oder umgekehrt". Das Budget 2009 ist ein "ganz dramatisches Sparbudget". Den Rechnungshof-Bericht möchte Oberhauser ganz gerne "in einem Gespräch unter vier Augen mit dem Rechnungshofpräsidenten" und sehr persönlich durchgehen. Wie er auch ankündigt, die Erlebnisse die er dem Interesse der heimischen Politik an der Mitwirkung im ORF-Programm zu verdanken hat, zu veröffentlichen.

Ganz besonders hat es Oberhauser die Aussage eines "Chefs einer österreichischen Parlamentspartei" angetan, der ihn "als menschliche Drecksau bezeichnet hat". Dem Generaldirektor ist er in vasallenhafter Loyalität verbunden. Oberhauser: "Ich bin mit Wrabetz angetreten und stehe hundertprozentig hinter ihm. Ich glaube auch, dass er ein guter Generaldirektor ist."

profil, Nr. 8, Seite 26 f.
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