Wirtschaft atmedia
05/18/2009

Späte Einsicht

de // Nachdem Mathias Döpfner alle juristischen Register bis in letzter Distanz gezogen hatte, um feststellen zu lassen, dass es im deutschen Kartellrecht keine Lücke gibt, die die ProSieben Sat.1-Übernahme durch Axel Springer gerechtfertigt hätte, bekommt er nun Schützenhilfe.

Sat.1 ging es mit Springer besser

Die CDU spricht sich in ihren, Freitag in Berlin vorgestellten, "Medienpolitischen Thesen" für eine Lockerung des Pressefusionsrecht aus. So hält die Partei die Untersagung der Fusion durch die deutschen Kartellbehören für einen Fehler. Die CDU ist nun der Ansicht, dass die TV-Gruppe nach einer Springer-Übernahme nicht annähernd in den wirtschaftlichen Schwierigkeiten stecken würde, in der sie jetzt steckt.

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