Sky verbessert Ertragslage

Ein Balkendiagramm zeigt das EBITDA in Millionen Euro für die Quartale Q1 10 bis Q1 13.
de, atSky erwirtschaftete von Jänner bis März 2013 364,0 Millionen Euro Umsatz. Nach 318,4 Millionen Euro im Vergleichsquartal 2012. Die Betriebskosten ohne Abschreibungen beliefen sich im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres auf 358,2 Millionen Euro. Woraus sich eine EBITDA-Ergebnis von plus 5,8 Millionen Euro ergeben. Im Vergleichsquartal 2012 war dieses Ergebnis minus 40,6 Millionen Euro. Diese Entwicklung geht einher mit der anhaltenden Abonnenten-Wachstum.
Drei Diagramme zeigen Umsatz, ARPU und Kosten von Q1 2010 bis Q1 2013.

Sky gewann von Jänner bis März 2013 42.100 Kunden dazu und weist für Ende März einen Kundenstand von 3.405.100 aus. Ende März 2012 waren es 3.085.000 Kunden. Die Quartalskündigungsquote stieg von 10,8 auf 11,3 Prozent.

Der Durchschnittsumsatz pro Kunden (ARPU) legt um 1,39 auf 33,15 Euro zu.

In diese Ergebnis- und Abonnenten-Entwicklung flossen im ersten Quartal beispielsweise die Reduktion der Telefonmarketing-Aktivitäten, eine Preiserhöhung der Premium-Pakete und die Anpassung der Angebotskonditionen zur Kundengewinnung und -bindung ein.

"Wir haben Sky für langfristiges Wachstum positioniert", resümiert Brian Sullivan, Vorstandsvorsitzender der Sky Deutschland AG, das betriebswirtschaftliche Zwischenergebnis.

Drei Diagramme zeigen die Kundenzahlen, Brutto-Zugänge und Abwanderungsraten von Q1 2010 bis Q1 2013.
Alexander Schmidt-Vogel, MediaCom, CEO GroupM Trading/MindMatics

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