kreuz und quer: "Verlorene Leben - Österreicherinnen im sowjetischen "Gulag"", Auf der Suche nach einem neuen, besseren und gerechten Leben wanderten auch viele Österreicher und Österreicherinnen ab den 20er Jahren des 20. Jahrhundert in die Sowjetunion aus.

© ORF PRODUKTION WEST/ORF

Religionsmagazin
08/27/2013

Sie hofft, endlich inneren Frieden zu finden

"kreuz und quer" macht sich in ORF 2 auf die Suche nach vergessenen österreichischen Schicksalen.

Ein Juniabend in Utah. Vier Frauen sind im Auto unterwegs. Es sind Angehörige der Familie Kirk, das Ziel ihrer Fahrt ist das Staatsgefängnis südlich von Salt Lake City. Sie fahren zur Hinrichtung des wegen mehrfachen Mordes zum Tod verurteilten Ronnie Lee Gardner. George Kirk war eines der Opfer Gardners, seine Witwe hofft, Frieden zu finden, indem sie der Hinrichtung des Täters beiwohnt.

So beginnt die erste von drei Episoden des Dokumentarfilms von Arnaud Gaillard und Florent Vassault, den „kreuz und quer“ am Dienstag um 23.10 Uhr zeigt.

Zuvor, um 22.30 Uhr, zeigt das von Doris Appel präsentierte Religionsmagazin die Dokumentation „Verlorene Leben – Österreicherinnen im sowjetischen Gulag“, für die sich Anita Lackenberger und Gerhard Mader auf Spurensuche nach vergessenen österreichischen Schicksalen machten. Sie dokumentieren anhand von bisher nie gezeigtem Material das Leben von Frauen, die unter extremen Bedingungen – von Kasachstan bis Sibirien – im Gulag überlebten.

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