Wirtschaft atmedia
09/15/2008

Sarah Palins Provinz-Paradoxon

int // Barack Obama zierte acht Titelbläter des "Time Magazine" und die Cover von "Rolling Stone", "GQ", "Wired" über "Vibe" bis zur "Men´s Vogue". Ein Zeichen für dessen Popstar-Status. Selbst Rupert Murdoch würde Obama wählen, da sich mit ihm, wie er im "Vanity Fair"-Interview erklärte, mehr Zeitungen verkaufen lassen. Doch der Eintritt von Sarah Palin in das höchste US-Politgeschehen änderte die publizistische Interessenslage.

Palin avanciert zum Star der US-Boulevard-Medien und repräsentiert die bislang "schweigende Mehrheit". Sie hat hat begonnen TV-Interviews zu machen und wird auf ABC zu sehen sein. Obama scherzte in der David Letterman-Show, dass sein Zeit als "Time-Magazine"-Coverboy vorbei nun vorbei.

FAZ.net
eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.