Wirtschaft atmedia
07/22/2009

Pennies-Vergrößerung

de // Um die "lousy Pennies" zu retten, die im Internet zu verdienen sind, propagiert Verleger Hubert Burda "Spielregeln für einen fairen Wettbewerb" im Content-Geschäft und die "Notwendigkeit eines erweiterten Leistungsschutzrechtes".

Kein teurer Journalismus

Burda bekräftigt in der am kommenden Freitag erscheinenden Ausgabe des manager magazin diese bereits in der FAZ erhobenen Forderungen. Der Präsident des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger geht auch wieder mit Google ins Gericht: "Aktuell gibt es nur einen Sieger, und das ist Google mit seiner Verlinkung von Suchanfragen auf konkrete Angebote. Das ist die Killerapplikation." Die Suchmaschine, so Burda weiter, liefere "rund die Hälfte des Traffics der journalistischen Websites" und verwalte "in Deutschland über ein Drittel der Werbeumsätze im Netz - und all das, ohne selbst in teuren Journalismus zu investierern", zitiert das "manager magazin" Burda.

FAZ.net/Hubert Burda-Kommentar "Wir werden schleichend enteignet"manager magazin/Hubert Burda: "Google ist die Killerapplikation"