ORF Enterprise renoviert Werkzeugkiste

Eine Gruppe von zehn Personen sitzt und steht vor einem grauen Hintergrund.
atEs geht um die Sonderwerbeformen, die die ORF Enterprise mittels Produktkatalog inklusive der warenspezifischen Informationen publiziert. Dieses Angebot stellt das Vermarktungsunternehmen nun auf der, auf der Printpräsentation aufbauenden Website Special Advertising (SpAd)-Katalog bereit.

Die SpAds von ORF Enterprise werden, gemäß der PreSale-Funktion der Website, appetitlicher und übersichtlicher ausgewiesen und beispielsweise an Best-Practice-Beispielen veranschaulicht. Davon sollen Bestands- wie auch Neukunden des Vermarkters gleichermaßen profitieren. Als Darstellungsweise wird als TV-adäquat charakterisiert und ist, laut ORF Enterprise, von Dynamik und Verständlichkeit geprägt.

Das SpAd-Portfolio macht weiters eine Gliederung in Produkte und Angebote notwendig. Der Produkt-Channel ist wiederum in die Segmente Sponsoring, Programm-Promotion-Trailer und Gewinnspiele gegliedert. Im Channel Angebote sind jene Produkte offeriert, die sich auf TV-Events in den ORF-Programmen beziehen und die den rechtlichen Rahmenbedingungen entsprechen müssen.

All das ist wertlos ohne das entsrpechende Team dahinter. Auf dieser PreSale-Seite bekommen Besucher das von Dorit Wolkenstein geführte SpAd-Team und deren Mitglieder mit den jeweiligen Zuständigkeiten vorgestellt.

Die Online-Lösung ist inhouse unter der Leitung von Nikolaus Huber, Projektmanager Special Advertising, und Thomas Wohl, Projektmanager Mehrwertdienste und Interaktion, entstanden.

atmedia.at

ORF Enterprise - Special-Advertising-Katalog

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