Wirtschaft atmedia
09/17/2008

OMD08: Behavioral Targeting

de 14:00 // 47 Prozent der britischen Erwachsenen erklärten, dass ihnen das Internet wichtiger sei als Religion. Damit eröffnete Carl White, CEO von Valueclick Europe, seine Keynote zum Thema Behavioral Targeting. Auf das etablierte "Where-Marketing", also der Analyse wo sich Nutzer im Web aufhalten, folgt das "Who-Marketing" und das Verstehen was Nutzer im Web tun. Diese Erklärung über viele Quellen und verschieden Arten von Quellen hinweg liefert Behavioral Targeting. Diese Verhaltenserforschung ist angesichts der sich oft widersprechenden Produkt- und Mediennutzungsinteressen von Menschen nötig. Nur auf diese Art und Weise, so White, lassen sich qualifizierte Nutzerstrukturen ermitteln, ein hoher Return-on-Investment bei gleichzeitig reduziertem Mitteleinsatz erreichen. Valueclick macht dies mittels "Predictiv Behavioral Targeting".

Dieser Vorausschau von Konsumwahrscheinlichkeiten kann sich nicht einer Fülle von Daten begnügen sondern braucht auch die entsprechende "Intelligenz" um die Konsumenten in ihrer gegenwärtigen Alltagswelt abzuholen. Behavioral Targeting, erklärte der Valueclick Europe-CEO, muss um Personalisierung, Segmentierung und Reporting erweitert werden, um die richtigen Marketingpotenziale zu heben. Dabei soll das Thema Privatsphäre der Nutzer nicht vergessen werden, gibt White zu bedenken.
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