Österreicher erhöhen ihre Online-Einkaufsausgaben
Diese Summe wird wiederum zu 85 Prozent für im Internet angebotene Waren und Leistungen ausgegeben. Diese Einkäufe erfolgen immer weniger per Telefon oder per postalischer Bestellung. Das Konsumenten-Verhalten wandelt sich auch hier. Einen Sprung machte das Segment Mobile Commerce. Laut KMU Forschung
Austria stiegen die per Smartphone gemachten Ausgaben um 25 Prozent im letzten Jahr.
Das zuvor erwähnte acht-prozentigen Distanzhandel-Volumenwachstum wird mit 500 Millionen Euro beziffert. Das im Versand-, Internethandel und Teleshopping in Österreich erlöste Volumen macht einen Marktanteil von elf Prozent am gesamten Einzelhandelsvolumen aus.
Beschränkt man dieses Volumen auf den Non-Food-Bereich erhöht sich der Distanzhandel-Anteil am Gesamtmarkt-Anteil auf 16 Prozent. Die Top-Erlöskategorien sind Bekleidung, Elektronik und Elektrogeräte und Bücher. Bekleidung macht 20 Prozent des Distanzhandelsumsatzes mit knapp 1,6 Milliarden Euro. Das Elektro-Segment erlöst circa 960 und Bücher rund 750 Millionen Euro.
Das M-Commerce-Segment wird von KMU Forschung
Austria mit einem Umsatz von "rund 250 Millionen Euro" beziffert, die von "rund 630.000 Konsumenten" in
Österreich ausgegeben werden. Das würde eine M-Commerce-pro-Kopf-Ausgabe von 397 Euro bedeuten.
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