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Wirtschaft atmedia
08/28/2013

Nesthocker und Kinderzimmer-Prinzessinnen

atAusziehen? Nein, danke! Hotel Mama, es kann aber auch das Hotel Papa sein, sind für einen, durchaus als ansehnlich bezeichenbaren Anteil berufstätiger Österreicherinnen und Österreicher der bevorzugte, weil kostengünstiger Wohnort. Laut GfK sind 42 Prozent der 20- bis 29-jährigen, männlichen Österreicher "Nesthocker" und 41 Prozent ihrer weiblichen Pendants "Kinderzimmer-Prinzessinnen" obwohl sie berufstätig sind. Und da sie teure Mieten bei gleichzeitig (noch) geringen Einkommen scheuen.

GfK eruierte, dass 62 Prozent der 20-bis 29-jährigen A-Schicht in den Haushalten ihrer Eltern leben. Wodurch sich wiederum ein soziodemografischer Muster für den typischen österreichischen "Nesthocker" ergibt, der, wie der Begriff schon verrät, männlich, berufstätig, zwischen 20 und 29 Jahren und der A-Schicht zugeordnet ist, ergibt.

Das Marktforschungsinstitut eruierte im Rahmen seiner Lifestyle Studie 2013, dass "54 Prozent der männlichen Österreicher, die mitten im Berufsleben stehen" und "40 Prozent der berufstätigen Österreicherinnen" noch im "Hotel Mama" wohnen.

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