Gagenstreit bei "Big Bang Theory" beigelegt: Künftig 1 Mio. Dollar pro Folge

Ein Mann verkleidet als „The Flash“ hält eine goldene Trophäe in der Hand.
Nach Forderung nach mehr Geld. Drei der fünf Hauptdarsteller sollen neuen Deal ausgehandelt haben.

Der Streit um die Gagen bei " The Big Bang Theory" scheint beigelegt. Wie der Hollywood Reporter berichtet, hätten sich nun drei der fünf Hauptdarsteller mit dem Sender CBS auf eine Million Dollar pro Folge geeinigt. Damit gehören Jim Parsons, Johnny Galecki und Kaley Cuoco künftig zu den bestbezahlten Schauspielern der TV-Branche.

Charlie Sheen verdiente zu seinen Bestzeiten in "Two And A Half Men" (2010) rund zwei Millionen Dollar. Die Stars von "Friends" verdienten bis zum Ende der Serie im Jahr 2004 ebenfalls eine Million Dollar pro Folge.

Bisher hatten die drei Stars einer der erfolgreichsten Sitcoms der letzten Jahre je rund 325.000 Dollar (245.000 Euro) pro Folge verdient. Simon Helberg (Howard) und Kunal Nayyar (Raj) sollen sich noch in Verhandlungen befinden.

Penny tröstet Raj in einer Szene aus der Fernsehserie „The Big Bang Theory“.
Wie berichtet, verzögerten die Forderungen der Hauptdarsteller die Dreharbeiten zu neuen Folgen von " The Big Bang Theory". So erschienen die fünf Schauspieler nicht zum ersten Drehtag, meldete der Hollywood Reporterbereits am Donnerstag.

Die Serie dreht sich um eine Gruppe Sonderlinge und ihre hübsche Nachbarin Penny (Kaley Cuoco). Heimlicher Hauptdarsteller ist der geniale, aber arrogante ("Meine Autobiografie wird den Titel 'Gern geschehen, Menschheit!' tragen") Sheldon, gespielt von Jim Parsons.

Für den Sender CBS ist " The Big Bang Theory" ein gewaltiger Erfolg. Die letzten beiden Staffeln sahen im Schnitt 20 Millionen Menschen.

Die Schauspieler privat

Kommentare