© Schöffel

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07/17/2015

Frischluft schöffeln

Die Sportbekleidungsmarke Schöffel bereitet eine neue Kommunikationswelle vor, die sie einem erklärten Ziel näherbringen soll.

Das Familienunternehmen will mit der Sportbekleidungsmarke Schöffel einen, wie der geschäftsführende Gesellschafter Peter Schöffel dazu erklärt, "Spitzenplatz" im europäischen Markt besetzen. Dazu hatte das Unternehmen vor drei Jahren seine Kommunikationsaktivitäten "massiv ausgeweitet". Nun steht eine nächste Kommunikationswelle bevor. Ab Herbst läuft die zweite Phase dieser als langfristig definierten Marketing-Offensive. Schöffel investiert dabei insbesonders ins Fernsehen. Schöffel resümiert, dass sich diese Marketing-Investitionen positiv bilanzieren lassen.

Im Mittelpunkt der bevorstehenden Kampagnenwelle um den Claim und die damit verbundene PositionierungIch bin raussteht wieder ein TV-Spot. Dieser läuft ab September. Flankiert wird der TV-Auftritt von Kommunikation via Printmedien, Mailings sowie von Point-of-Sale-Aktivitäten. Mit der Fortsetzung der Kampagne wolle man die Zielgruppe optimal ansprechen und die Sportlichkeit der Marke unter dem KontextFreude an der Bewegungstärker betonen, erklärt MarketingleiterWolfgang Helmbergerdazu. Im Mittelpunkt des neuen TV-Spots, der in Rumänien in Szene gesetzt wurde, stehe, wie er sagt, die Idee der lohnenden Schritte. Die Kampagne wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz laufen. Im Frühjahr 2016 werden, so Helmberger weiter, "digitale Kommunikationstools" der Kampagne hinzugefügt. Am Point-of-Sale soll die Erlebbarkeit der Marke verstärkt werden.

Helmberger berichtet, dass die Marke Schöffel seit dem Kampagnen-Start im September 2012 "unter den Top Four der Outdoor-Branche in relativen Zahlen am stärksten wächst". Er skizziert diese Entwicklung so: in den Kategorien Markenbekanntheit, Sympathie und Kaufbereitschaft ist Schöffel bislang jeweils zweistellig gewachsen. Die Conversion von Kaufbereitschaft zum tatsächlichen Kauf sei noch ausbaufähig, betont der Marketing-Leiter.

Schöffel will den eingeschlagenen Kommunikationsweg und auch den Mitteleinsatz beibehalten. Obwohl der gegenwärtige Dollar-Kurs die schwierige Marktsituation zusätzlich belaste. 2016 soll die Kommunikation weiter intensiviert werden, so dass, wie es dazu heißt, "in die Kampagne alles in allem rund 15 Prozent des Markenumsatzes investiert" würden.

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