Wirtschaft atmedia
08/29/2013

Fanpagekarma.com und viermalvier analysieren Social Politics

atHeinz-Christian Strache hat aktuell mehr Facebook-Fans als alle weiteren acht, am 29. September 2013 zur Nationalratswahl kandidierenden Parteien. Wobei hier eine Diskrepanz zu berücksichtigen ist: die Person Strache, der in diesem Fall die FPÖ und die Partei nachgeordnet ist, steht Parteien gegenüber. Woraus sich grundsätzlich ein erstes Facebook-Defizit der anderen Parteien ergibt. Denn Social Media ist grundsätzlich Mensch-zu-Mensch-Kommunikation mit einigermaßen klarer Identifizierbarkeit.

Die in Salzburg ansässige Agentur viermalvier bereichert das aktuell äußerst reichhaltige Spektrum an politischer Analyse und Kommunikation mit einem Instrument, dass die Facebook-Performance der neun wahlwerbenden Parteien in Österreich mißt.

Wobei es grundsätzlich um die Erfassung der jeweils aktuellen Pegelstände in den parteispezifischen Facebook-Communities sowie um deren Wachstum und Interaktionsniveaus geht.

Das Tool das Echtzeit-Bewegungen in den Partei-Foren widergibt, basiert auf einer Monitoring-Entwicklung des in Berlin ansässigen Start-ups Fanpagekarma.com.

Karim Bannour, Geschäftsführer von viermalvier, will mit dem Fanpage Radar bezeichneten Instrument, den angelaufenen Wahlkampf als "spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen" zeigen, das sich um Fanzahlen, Posts, Diskussionsintensität und Themen dreht.

Fanpagekarma.com - Nationalratswahl 2103
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