Wirtschaft atmedia
11/21/2008

Dreiste Öffentlich-Rechtliche

de // ARD und ZDF führen die Länder mit Dreistigkeit an der Nase herum, kritisiert der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT). Anlaß für diesen Tadel ist die bevorstehende Umprogrammierung der Spartenkanäle "ZDF.doku" und "Eins Festival" in Unterhaltungsprogramme.

155 Millionen Euro Werbeerlös-Verlust

Der Verband beklagt, dass "deren Umwandlung in allgemeine Unterhaltungsprogramme nicht nur ein absurde medienpolitische Fehlentwicklung und einen glatten Bruch der Vereinbarung zwischen Brüssel und der Bundesrepublik darstellen, sondern darüber hinaus auch den Verlust von circa 155 Millionen Euro bei privaten Sendern zur Folge hätte". Der ARD weist den Vorwurf, EinsFestival zum unterhaltenden Vollprogramm auszubauen, zurück und bezeichnet die Klage des VPRT als "Nebelkerzenwerfen".

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Seite 40

Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT)ARD-Replik
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