Es geht um eine MIllion Euro: "Schlag den Raab" um 20.15 Uhr auf ProSieben

© © ProSieben/Willi Weber/© Prosie

Game-Show
03/28/2014

Chance auf Rekordlänge für Stefan Raab

Die ProSieben-Show "Schlag den Raab" könnte am Samstag dank Zeitumstellung noch später enden.

Stefan Raab auf Rekordsuche: Die 46. Ausgabe des ProSieben-Spektakels "Schlag den Raab" könnte am heutigen Samstag (20.15 Uhr) alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen. Wegen der Zeitumstellung könnte die Show so spät wie nie zuvor enden. Die bisherige Rekordmarke vom März 2012 liegt bei 2.05 Uhr. Da die Uhren in der Nacht auf Sonntag um 2.00 Uhr auf 3.00 Uhr vorgestellt werden, könnte bei gleicher Länge wie vor zwei Jahren die Sendung nach 3.00 Uhr zu Ende sein.

Dass es dazu kommt, ist aber wenig wahrscheinlich. Ein Grund dafür ist, dass ProSieben die Kandidatenauswahl zu Beginn der Show, die früher um die 45 Minuten dauerte, deutlich verkürzt hat. An diesem Samstag spielt der Herausforderer, der wieder aus fünf Bewerbern ausgewählt wird, um eine Million Euro, für die er bis zu 15 Spiele gegen Gastgeber Stefan Raab (47) bestreiten muss.

Das ist allerdings eine harte Nuss: In bisher 45 Ausgaben von "Schlag den Raab" seit 2006 gewann der Moderator 31 Duelle. Nur 14 verlor er. Einen Rekordgewinn gab es 2012: Damals ging es um 3,5 Millionen Euro.

Raab und Spiele

Pro Sendung sind 15 Spiele vorgesehen, wobei die zu erringende Punktezahl mit jeder Runde ansteigt: Für Durchgang eins gibt es beispielsweise einen Punkt, für Runde neun eben neun Punkte. Gewonnen hat, wer am Ende der Sendung mehr Punkte als sein Gegner erzielt hat.

Sobald ein Kandidat mindestens 61 Punkte erreicht hat und somit nicht mehr von seinem Gegner eingeholt werden kann, ist die Sendung entschieden. Haben der Kandidat und Raab nach 15 Spielen jeweils genau 60 Punkte, gibt es mit dem sogenannten "Stechen" ein Entscheidungsspiel.

Dämpfer

Raabs Image als Streichespieler hat rechtzeitig vor der Sendung ausnahmsweise einmal einen Dämpfer erhalten: In seinem Dauerbrenner "TV total" hatte er sich vor einigen Tagen über eine chinesische Version des Raab-Spiels "Blamieren oder kassieren", die als Video kursierte, lustig gemacht. Was er nicht wusste: Hinter dem "China-Video" steckte TV-Kollege Jan Böhmermann (33), der den vorgezogenen April-Scherz am Donnerstag in seinem "Neo Magazin" auf ZDFneo auffliegen ließ. Raab reagierte souverän: "Glückwunsch! Super Gag, ich habe mich sehr amüsiert", ließ er ausrichten.

Unterhaltung total: Stefan Raab und seine Shows

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.