Wirtschaft atmedia
01/11/2010

Britische Zumutung

de, uk // The Economist pfeift auf opulente Bilder. Die Seiten sind vollgepfercht mit Text. Auf den ersten Blick stösst das Magazin Interessierte und Neugierige ab. Eine Einladung an die Leser-Generation "Schnelles Update" ist der Economist nicht.

Verlegerische Sturheit

Das Magazin müssen sich Leser erobern und entdecken. Doch der Anachronismus blüht. Die gepflegte Sturheit ist zum Vorbild geworden. Der Economist gewinnt Reichweite, nicht nur in den USA, und dient als Inspirationsquelle für andere Magazinmacher. Die Gesamtauflage beträgt derzeit 1,42 Millionen Exemplare. 13 Prozent davon werden im Heimmarkt Großbritannien verkauft. Der Rest geht in alle Welt.

Der Spiegel, Nr. 2, Seite 136

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