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Wirtschaft atmedia
02/06/2015

Big Ball Theory

Monopol-Walzer oder wieso Monopol Medien für den Ball der Wissenschaften Kommunikationsmittel kreiert.

Wieso Monopol Medien und der Wiener Ball der Wissenschaften zueinander fanden, liegt vielleicht am der großen Schittmenge an Nerds, die sich in dieser Kooperation treffen. Und beide ein nicht erklärungsnotwendiges Kommunikationsverständnis eint. Es war übrigens der erste Ball. Und der, wie er auch tituliert wird, Life Ball der Nerds war ausverkauft.

Wegen oder trotz der Kommunikationsmittel die Monopol Medien dazu beitrug, ist jetzt egal. Das Medienhaus gestaltete kurz gesagt alles was notwendig war, um dem Ball abseits des Tanzparketts und der Örtlichkeit Aus- und Ansehen zu geben. Das waren das Corporate Design, das Logo, die Geschäftspapiere, Plakate, Flyer, Ehreneinladungen, Sticker, Banner, Roll-ups und Online-Werbemittel. Die Umsetzung der Tickets, von Programmfoldern, diversen Infoplakaten, Tischaufstellern sowie die Gestaltung der Ballspende - eines umfangreichen Ballmagazins - gehen ebenso auf das Konto von Monopol.

Nur das Key Visual, das kam von Andrea Dusl. Dafür hatte es bei Monopol "nicht mehr gereicht". Und Dusl hat die Archetypen der Wissenschaftsgesellschaft gut getroffen. Zur vollsten Zufriedenheit von Ball-Organisator Oliver Lehmann. Was wiederum aus der experimentellen Perspektive auf den Ball ein Querverweis auf Literatur, und zwar auf Sven Regeners Werk Herr Lehmann sein könnte.

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