Wirtschaft atmedia
09/28/2009

Aust-ausch

at, de // "Wenn sich Journalisten grosser Titel als investigativ bezeichnen, kommen sie mir manchmal vor wie der Schrankenwärter, der glaubt, der Zug kommt, weil er die Schranken heruntergelassen hat", zerstreut Stefan Aust im Interview mit der Tageszeitung "Die Presse" die Sorge, dass investigativer Journalismus nur mit viel Zeit und viel Geld zu bewältigen sei.

Zufall weniger Recherchen

"Oft ist es Zufall", sagt Aust und ergänzt: "Die paar großen Enthüllungsgeschichten, die es gibt, sind nicht immer Resultat aufwendiger Recherchen". Ursprünglich hätte Aust im Interview Details über das für und mit der WAZ geplante und konzipierte Magazin verraten sollen.

DiePresse.com (Die Presse, 26. September, Seite 27)
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