AMAG-Hauptsitz Ranshofen

© AMAG Austria Metall AG/Mario Siegemund

Wirtschaft

AMAG 2018: Nettogewinn brach um 30 Prozent ein

Trotz einer Umsatzsteigerung um 6 Prozent brach der Nettogewinn brach dennoch um rund 30 Prozent auf 44,5 Millionen Euro ein.

02/28/2019, 10:04 AM

Der oberösterreichische Aluminiumhersteller AMAG hat 2018 zwar mehr verkauft, der Nettogewinn brach dennoch um rund 30 Prozent auf 44,5 Millionen Euro ein. Das teilte das Unternehmen am Donnerstagmorgen mit. Der Dividendenvorschlag bleibt unverÀndert bei 1,20 Euro je Aktie.

Der Absatz stieg um ein Prozent auf 424.600 Tonnen, der Umsatz legte dank eines gestiegenen Aluminiumpreises um 6 Prozent auf 1,1 Mrd. Euro zu.

Wegen gestiegener Rohstoffkosten, US-Importzöllen auf Aluminium, höheren Hochlaufkosten fĂŒr eine Standorterweiterung ging das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 14 Prozent auf 141 Mio. Euro zurĂŒck. Das Betriebsergebnis reduzierte sich von 86,8 auf 60,6 Mio. Euro.

FĂŒr heuer rechnet das Unternehmen mit einem Wachstum der weltweiten Aluminiumnachfrage. FĂŒr eine Ergebnisprognose sei es wegen der konjunkturellen Unsicherheiten, etwas im Zusammenhang mit dem Brexit, noch zu frĂŒh, heißt es.

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