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Teenager machen Zeitung
12/31/2014

Kathrin R., 18

Die treue KURIER-Leserin interessiert sich für Politik und möchte gern einmal "den Redakteuren über die Schulter schauen".

Meine Eltern haben seit Anfang der 90er Jahre ein Abonnement des KURIER und deshalb bin ich schon früh mit der Zeitung in Kontakt gekommen. Seit ich lesen kann, bin ich dem KURIER treu. Deshalb finde ich es ungemein spannend, zu sehen, wie die Zeitung entsteht, mit der ich jeden Tag aufstehe und die Menschen kennen zu lernen, deren Artikel ich tagtäglich lese, ihnen bei der Arbeit über die Schulter zu sehen und dann sogar eine Ausgabe mitgestalten zu können.

Ich habe schon oft überlegt, eine Karriere in der Medienbranche anzustreben. Es ist mir sehr wichtig, immer gut informiert zu sein. Ich schaue mir daher so oft es möglich ist, die Nachrichten im Fernsehen an. Das ermöglicht es mir, bei Diskussionen rund um das aktuelle Weltgeschehen mitreden zu können und zudem finde ich, dass man die Welt kennen sollte, in der man lebt.

Besonders gerne lese ich im KURIER die International-Seite. Dort treffen wichtige, interessante, manchmal lustige, gelegentlich traurige und immer wissenswerte Meldungen zusammen. Meine Priorität liegt aber auf dem gesamten Politik-Teil. Ich lese ihn immer mit größtem Interesse, weil die Politik einen großen Teil unseres Lebens ausmacht, auch wenn wir das gar nicht so direkt wahrnehmen. Die Politik bestimmt das Weltgeschehen, darüber zu berichten, ist eine wichtige Aufgabe, die ich gerne kennenlernen würde.

Hurra, wir wählen wieder

An die Wahlurnen, fertig, los! 2015 finden gleich mehrere Landtags- und Gemeinderatswahlen statt. Interessant daran: Wie viele Stimmen werden die zwei „Großen“ an die anderen Parteien verlieren? Welche Oppositionsparteien können ihre Ziele erfüllen? Für eine Partei ist das Jahr 2015 außerdem ein Entscheidungsjahr: Die Frage ist nämlich, wie es mit dem Team Stronach weitergeht, oder geht es damit überhaupt weiter? So viele Fragen, die Antworten kann uns nur die Zeit geben. Für die Stimmung in der politikverdrossenen Bevölkerung wäre es dieses Jahr auf jeden Fall wichtig, dass sich die Parteien einander annähern und endlich richtige Lösungen auf den Tisch bringen (z. B. bei den Themen Pensionsreform, Steuerreform, Bildungsreform, Budgetloch, etc.) und sich nicht nur fröhlich ignorieren bzw. einander anfeinden. Doch wie wahrscheinlich ist das schon?

Ein wohlbekanntes Sprichwort sagt: „Die Hoffnung stirbt zuletzt.“

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