Schönmacher: Step by step zur Beauty Queen

Alles eine Frage des Programms: Reinigen, pflegen, schminken heißt die Erfolgsformel - und da brauchen Sie dazu.

Reinigung
Sie ist der erste Schritt im Pflegeprogramm. Doch wie viel Reinigung muss sein? Und welcher Hauttyp braucht was? Normale Haut reinigt man am besten mit rückfettenden Seifen ...

Im Bild: "Bioemsan Salzseife" mit Meersalz und Keramik – gründlich, aber sanft. ... oder Gesichtsschaum.

Im Bild: Kiehl’s "Ultra Facial Oil-Free Cleanser": Schaum mit Zitrusextrakt. Trockene, sensible Haut bevorzugt sanfte Reinigungsöle oder Reinigungsmilch.

Im Bild: Lancaster "SkinTherapy-Duo": Gleicht Unreinheiten aus, Tiefensauerstoff verbessert das Hautbild. "Detoxifying Cleansing Foam" und Toner. Mischhaut. Frauen mit diesem Hauttyp greifen am Besten zu pH-neutralen Waschgels und Syndets. Die trockeneren Jochbeine und Wangen verlangen dann allerdings nach ...

Im Bild: Börlind "Mischhaut Reinigungs Aktiv-Ge"“: Waschaktive Substanzen entfernen schonend Talg und Schmutz. Astrigierend. ... häufigerem Nachcremen als die ölige Partien.

Im Bild: Chanel "Hydramax+ Active Nutrition": nährstoffreicher Feuchtigkeitsspender. Unreine, fette Haut benötigt morgens und abends eine intensive, fettlösende Reinigung. Vorsicht: Zu stark entfettende Seifen und Alkohollösungen könnten aber auch diese Haut reizen.

Im Bild: SBT "Face Cleansing Gel": kühlendes Tiefenreinigungsgel für ölige Haut. Die Nachreinigung mit mentholhaltigen Gesichtswässern ist sinnvoll. Ab und zu ein Gesichtsdampfbad ist eine zusätzliche, wirksame Hilfe.

Im Bild: L’Occitane "Immortelle Eau Essentielle": Gesichtswasser mit Kräuterextrakt. Reife Haut wünscht sich eine milde Reinigung mit rückfettenden Syndets oder Ölen, einmal pro Woche ein Peeling.

Im Bild: Sensai "Silky Purifying": intensiv schäumendes, dennoch sehr sanftes Peeling. PFLEGE
Sie pushen und vitalisieren. Pflegeprodukte sind das A und O im Kampf gegen Hautalterung. Was aber ist der Unterschied zwischen Serum, Creme und Gel? Angeschmiert ist nur, wer sie nicht verwendet. Die Tagescreme ist der erste Schritt zur Erhaltung einer jugendlichen Ausstrahlung.

Im Bild: Shiseido "White Lucency": feuchtigkeitsspendende Tagespflege mit Brightening-Powder. Die reichhaltigen Produkte mit emulgierter Textur versorgen die Haut mit den nötigen Wirkstoffen, umhüllen und schützen sie.

Im Bild: Nivea "Expert Lift": Tagespflege mit Anis-Extrakt, Hyaluronsäure und LSF 15. Ein starker Verbündeter im Anti-Aging-Kampf ist das Serum.

Im Bild: Biotherm "Skin Ergetic": Serum mit Broccoli und Soja – Frischekick für müde Haut. Seine Wirkstoffkombination ist um ein Vielfaches höher als das einer Creme. 

Im Bild: Lancaster "365 Cellular Elixier Intense": sorgt für frische, jugendliche Ausstrahlung. Zusätzlich besitzt die Textur die Fähigkeit die Inhaltsstoffe besser in die Haut einzuschleusen, daraus ergibt sich schnell der gewünschte Effekt.

Im Bild: YSL "Temps Majeur": Jungbrunnen für das Gesicht, hochwertiges Anti-Aging-Serum. Gelartige Texturen haben bei der Pflege eine große Fangemeinde, ...

Im Bild: Clinique "Superdefense": feuchtigkeitsspendende Pflege für trockene Haut. ... da sie weniger reichhaltig sind und daher besonders schnell einziehen.

Im Bild: Sensai "Cellular Performance Eye Essence": ein straffender Effekt für die Augenpartie. MAKE-UP
Erster Streich ist die Grundierung. Dafür den Hauttyp bestimmen lassen, erst dann kann die richtige Nuance gewählt werden. Givenchy "Radically No Surgetics Age-Defying and Perfecting": ebenmäßiger Teint durch die Foundation. Für rote Lippenbekenntnisse gibt es immer die passende Gelegenheit.

Im Bild: Clinique "Black Honey": Das Lipstick-Lipgloss Duo pflegt und glänzt in Duett. Stylish und praktisch. Während Dunkelhaarige bei Ziegel- bis Bordeauxtönen dick auftragen können, erzeugen Blondinen mit zu dunkelrotem Lippenstift schnell einen gruseligen Vamp-Effekt.

Im Bild: Chanel "Rouge Coco": Die feinen Pigmente im Luxus-Lipstick ermöglichen 33 strahlende Farben. Den richtigen Augenblick gibt es jetzt mit exotischen, kräftigen Farben, die Smokey-Eyes und Nude-Look weitgehend ablösen.

Im Bild: Astor "Artist Eye Shadow Paletten": Die sechs Variationen mit je fünf Nuancen zaubern Glamour-Augen. Ein echter Hingucker sind auch schwarze oder blütenweiße Lidstriche, die nur am unteren Lidrand aufgetragen werden. 

Im Bild: Dior "Diornight": Starprodukt – die Palette verführt in Metalldose mit vier Shadows und einem Gloss. Beim Mascara bürsten Blau und Grün das ewige Schwarz effektvoll von den Wimpern.

Im Bild: YSL "Mascara Volume Effet Faux Cils": Dunkelblau ist Trend – dieser limitierte Mascara nimmt ihn auf. Auch bei den Nägeln heißt es Farbe bekennten. Knallige Produkte lösen French- und Nude-Nails ab. Bei farbigem Nagellack immer einen Unterlack verwenden, so lassen sich unschöne Verfärbungen vermeiden.

Im Bild: Alessandro "Classic Red": Rot gilt vielen immer noch als die schönste Farben für gepflegte Nägel.
(kurier / Barbara Stieger, Cordula Puchwein) Erstellt am
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