Jolie präsentiert Schmuck-Kollektion

Die Hollywood-Schauspielerin hat gemeinsam mit Designer Robert Procop edles Geschmeide entworfen. Der Erlös kommt der Organisation "Children of Conflict" zugute.

Strahlen wie Angelina Jolie: Der Hollywood-Star hat mit Juwelen-Designer Robert Procop die vergangenen Monate an einer eigenen Schmuck-Kollektion gearbeitet. Derzeit werden die klassischen Stücke aus Gold und unter anderem grünen Beryll-Steinen im antiken Stil unter dem Namen "Style of Jolie" im Auktionshaus Julien's in Beverly Hills ausgestellt.

Im Bild: Die 35-jährige Schauspielerin mit Ohrringen aus der Kollektion. Daneben eine Kette.

Sehen Sie sich das offizielle VIDEO zur Kollektionspräsentation an! Den Link finden Sie am Ende der Bildergalerie. "Angelina hat einen sehr klassischen Stil. Es handelt sich um Stücke, die sie selbst trägt", sagte Procop gegenüber dem Magazin WWD. Und tatsächlich trug die Schauspielerin nicht nur nur bei der diesjährigen "Golden Globe"-Verleihung ihren selbst designten Schmuck, sondern auch bei der Weltpremiere ihres Films "The Tourist". Die Einnahmen aus der Kollektion wollen Angelina Jolie und Robert Procop an die Organisation "Chrildren of Conflict", die sich für die Bildung von Kindern in Krisengebieten einsetzt, spenden.

Im Bild: Jolie und Brad Pitt. Die sechsfache Mutter trägt seit Jahren den Schmuck von Robert Procop. Erstmals arbeiteten der Designer und die Schauspielerin im Jahr 2009 zusammen. Damals entwarf Jolie gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Brad Pitt eine Kollektion für den englischen Juwelier Asprey, wo Procop Vorstandsmitglied war. Die Linie "The Protector" war im Schlangendesign gehalten und beinhaltete Ketten, ... ... Ohrringe, ... ... Armreifen, ... ... Ringe, sowie ... ... Dosen und ... ... Löffel. Die Inspiration für die damalige Kollektion war ein Schlangenring, den Jolie während ihrer Schwangerschaft mit ihrer Tochter Shiloh im Jahr 2006 geschenkt bekommen hatte. Seitdem sehe sie die Schlange als ein besonderes Symbol, welches ihre Familie beschützt, behaupten Insider.
(KURIER.at) Erstellt am
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