American-Workwear trifft urbanen Brit-Chic

Sternenbanner oder Union Jack? Der Modemix aus bequemen American-Style mit urbanem Brit-Chic sorgt für fröhliche Herbsttage.

"Love & Peace" oder "born to be wild". Der Geist der Sechzigerjahre hat die Jugendmode für den Herbst inspiriert – getarnt als coole Casual-Wear. Der amerikanische Denim-Hoodie-Shirt-Mix ist ein lässiger Gegenspieler zum rockigen Punk-Style oder dem braven Nerd-Look der Briten. Diese feine Mischung aus Brit-Chic und American-Style kennen wir längst aus den VIP-Spalten der Klatschpresse, von Twitter und aus den Seitenblicken.

Im Bild: Denim, Karohemden, Hoodies und Printshirts, alles von Fishbone bei New Yorker. Wenn Stars wie Alexa Chung oder Kate Moss, Ikonen des Brit-Styles, sich in Leggings, Hotpants und Bikerjacken zeigen.

Im Bild: Brit-Chic: Hose in Lederoptik und grauer Pullover von New Yorker. Während Jennifer Aniston oder Katie Holmes sich in ihrer Freizeit als "American Girls" outen: Jeans, Schlabbershirt und Sneakers. Der Insel-Glam-Look bringt Modevorbilder wie Moss zum Glänzen, während Teenies eher den US-Stil bevorzugen – bequem und unkompliziert für den Schulausflug. Hier gilt: Einfache Basics, dafür meist in coolen Avantgarde-Schnitten, kombiniert mit den Klassikern Sneakers, Cowboyboots, Karohemd, Hoodie, Print-Shirt, Denim und Lederhose.

Im Bild: American Girl - Lederjacke, Hemd, Jeans von
We Are Replay. Gefragt sind heuer Qualität und Authentizität. Solides Handwerk steht im Blickpunkt – deshalb interpretieren die Designer ehemalige Arbeitskleidung neu. Dabei legt etwa Levi’s wert auf sexy Silhouetten bei Jeans.

Im Bild: Arbeitskleidung neu interpretiert von Levi’s. Bei Minis und Shorts mit Workwear-Touch wird es leger-cool, genau wie beim smarten Boyfriend-Overall. Das neue Handmade-Feeling gibt Jacken & Co einen Schuss Luxus mit dazu.

Im Bild: American-Workwear - All-in-One von Levi’s.
(kurier) Erstellt am
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