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23.07.2017

"Wonder Woman" & Co.: Stars, die tolle Rollen ablehnten

Charlize Theron hat sich gegen eine große Blockbuster-Rolle entschieden.

"Wonder Woman" & Co.: Stars, die tolle Rollen ablehnten

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Charlize Theron lehnte eine Rolle in 'Wonder Woman' ab. Die 41-jährige Schauspielerin wurde gefragt, ob sie in dem DC-Film mitspielen möchte, bei der Gal Gadot die Hauptrolle der Amazonenprinzessin Diana darstellt. Aufgrund ihres vollen Terminplans sagte sie aber ab.

In der 'The Howard Stern Show' spricht der sie über ihre Karriere und die Filmemacherin Patty Jenkins: "Nein, ich bin nicht in 'Wonder Woman'. [Patty] kam zu mir, und zu dieser Zeit arbeitete ich entweder gerade an etwas oder ... ich weiß es nicht mehr. Es gab einen Grund, warum ich es nicht konnte."

Welchen Charakter die blonde Schönheit hätte spielen sollen, ist jedoch unklar. Theron und Jenkins arbeiteten bereits gemeinsam an dem bekannten Krimifilm 'Monster' aus dem Jahr 2003.

Außerdem kam kürzlich das Gerücht auf, dass Theron die Rolle von James Bond in dem Action-Franchise übernehmen soll. Die Oscarpreisträgerin bezeichnete die Idee jedoch als völlig verrückt. Sie wolle Daniel Craig seinen Job nicht wegnehmen.

Lara Flynn Boyle: "Sex and the City" Die größte Fehlentscheidung hat wohl Lara Flynn Boyle getroffen, als sie den Part der Carrie Bradshaw ablehnte.

Stattdessen wurde Sarah Jessica Parker mit "Sex and the City" weltberühmt und ging in die Filmgeschichte ein. Fast keine andere Serie hat Anfang der 00er Jahre so den Zeitgeist getroffen wie "SATC", das heute Kultstatus genießt.

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Gillian Anderson: "Downton Abbey" Mit der Serie "Akte X" war sie in den späten 90er Jahren schon zum großen Star geworden. Doch dann wurde es ruhig um Agent Scully aka Gillian Anderosn. Das Angebot, in "Downton Abbey" mitzuspielen lehnte sie dennoch ab. Sie versprach sich nicht viel von dem Stoff und wollte es mit anderen Projekten versuchen.

Die Drama-Serie wurde allerdings zum großen Hit, Lady Cora spielt nun Elizabeth McGovern. Gillians Serien-Versuche wie "Crisis" floppten. Immerhin ist sie nun auch in "Hannibal" mit von der Partie, die gut aufgenommen wurde.

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Ihr wurde die Rolle der vampirliebenden Außenseiterin angeboten, doch Frances wollte lieber studieren und nicht im Rampenlicht stehen.

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Er hätte einen Nazi spielen sollen, wollte aber nicht als böse und brutal rüberkommen. Stattdessen drehte er den Riesenflop "Driven" in den USA, in dem er einen Rennfahrer gibt.

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Thomas Jane: "Mad Men" Einen anderen als Jon Hamm kann man sich als Werbefachmann, der Kette raucht, und Schnaps schon am Vormittag trinkt, nur schwer vorstellen. "Niemand hatte mich am Radar, keiner kannte mich", so Hamm im Nachhinein. Die Produzenten wollten unbedingt Thomas Jane ("Deep Blue Sea") für Hauptrolle in der Serie "Mad Men" gewinnen.

Doch der meinte damals etwas arrogant, er mache kein TV. Ganze sechs Mal musste Hamm daraufhin für die Rolle vorsprechen - die Serie wurde zum Überrschaungshit. Und Jane? Der wechselte mit der Serie "Hung" 2009 doch zum Fernsehen. Und war bei weitem nicht so erfolgreich wie Hamm.

Craig T. Nelson: "Modern Family" Der Schauspieler Craig T. Nelson wurde für die Rolle des Grantscherbens Jay Prichett für die Serie "Modern Family" angefragt.  Doch er ließ dem "Schrecklich nette Familie"-Star Ed O'Neill (Bild) die Chance für ein großes Comeback.

Der nicht ganz so ehrenvolle Grund: Für die Rolle in "Parenthood" bekam er mehr Kohle. Dafür aber keine Emmy-Nominierungen.

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John Travolta: "Forrest Gump" Man kann sich keinen besseren "Forrest Gump" als Tom Hanks vorstellen, der auch ganz zu Recht den Oscar für den besten Hauptdarsteller für seine Performance bekam.

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Eigentlich hätte Michael Madsen die Rolle spielen können, doch der wollte nicht. In den Tarantino-Filmen "Reservoir Dogs" und "Kill Bill" ist er zwar mit von der Partie, eine Hauptrolle in einem erfolgreichen Kinofilm konnte Madsen aber bis jetzt noch keine übernehmen.

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Jetzt wirbt sie für ihre Kosmetikprodukte im TV.