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03/14/2019

Warum David Beckham „Opfer“ von Comedian James Corden wurde

Der britische Comedian James Corden lud David Beckham zu einer Vorbesichtigung seiner Statue. Dort verschlug es ihm die Sprache.

von Stefanie Weichselbaum

Eigentlich sollte es ein Traumtag für den britischen Ex-Starkicker David Beckham werden. Denn sein Konterfei wurde in Form einer bronzefarbenen Büste verewigt. Vor der Enthüllung lud der gnadenlose Comedian James Corden ihn schon einmal zu einer ersten Besichtigung ein. Und da verschlug es „Becks“ augenblicklich die Sprache, als der Vorhang fiel und er das Gebilde, das ihn darstellen sollte, sah.

Die bronzefarbene Statue schielt, hat ein übergroßes Kinn und einen überdimensionalen Hintern. Das Wichtigste freilich: Sie ähnelt der Stil-Ikone nicht im Entferntesten. Manche werden nun ein „Déjà-vu“ erleben. Immerhin passierte Vergleichbares ja bei der Büste von Juventus- Turin-Superstar Cristiano Ronaldo.

Nach dem ersten Schock versuchte Beckham höflich, den Bildhauer zu überzeugen, dass sein Werk nicht wirklich gelungen wäre. „Schau dir mein Kinn an. Das sieht überhaupt nicht aus wie ich. Schau dir die Augen an.“ Nun, diesem war das alles herzlich egal, weil er gar kein echter Bildhauer ist, sondern Schauspieler, genauso wie alle anderen, die dieser Enthüllung beiwohnten. Und die Statue? Die war natürlich auch nicht das Original. Corden hat wirklich ganze Arbeit geleistet und Beckham schön reingelegt.

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Doch Ende gut, alles gut. Die "richtige" Statue von David Beckham steht jetzt vor dem Stadion seines Ex-Klubs "LA Galaxy". Und die ist auf jeden Fall gelungen.