Sharon Osbourne ohne Brustimplantate

Sie sprach schon lange davon, jetzt hat sie es endlich gemacht: Die Gattin des ehemaligen Schock-Rockers Ozzy Osbourne ließ sich ihre Silikon-Implantate entfernen.

Eine mutige Frau: Sharon Osbourne. Nicht nur weil sie mit einem Mann verheiratet ist, der schon mal Fledermäuse gegessen haben soll, sondern weil sie in aller Öffentlichkeit über die Entfernung ihrer Brustimplantate sprach.

Im Bild: Sharon und Ex-"Black Sabath"-Sänger Ozzy Osbourne. In der Talk-Show "The Talk", in der Osbourne eine der Gastgeberinnen ist, erklärte sie ihre Auszeit von der Show. Auf die Frage, was sie denn so gemacht habe, antwortete Osbourne: "Wir haben kaum das Haus verlassen, außer für die Zeit in der ich meine Implantate herausnehmen ließ." Die 59-Jährige Managerin Osbournes sprach bereits länger davon, dass sie sich von den Silikonbrüsten trennen wolle, doch dieses Mal machte sie es Ernst. "Eines Tages wachte ich auf und eine Brust war irgendwie viel länger als die andere... Ich dachte gleich, da stimmt was nicht", erzählte Osbourne. Genauso war es auch. Laut ihrer Ärztin war ein Implantat undicht und rann in Richtung der Magenwand aus. Osbourne: "Es heißt ja immer, dass Silikonimplantate so gut sind, doch wenn sie in deinem Inneren herumfließen, dann ist das nicht so." Nun ist Osbourne - zumindest was ihre Brüste betrifft - wieder ganz natürlich. "Jetzt fühlt es sich nicht mehr so an, also ob ein Wasserbett auf meiner Brust liegt", scherzte sie noch. 

Im Bild (von rechts): Sharon mit ihrer Tochter Kelly und ihrem Sohn Jack Osbourne.
(KURIER.at) Erstellt am
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