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02.05.2017

Serie gestoppt: "Mc Sexy" leidet an Depressionen

"Grey's Anatomy"-Star Eric Dane hat offenbar starke Depressionen.

Serie gestoppt: "Mc Sexy" leidet an Depressionen

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In "Grey's Anatomy" gab er jahrelang den sexy Arzt, der immer einen Scherz auf den Lippen hat. Im echten Leben geht es Eric Dane derzeit nicht ganz so gut. Wie nun bekannt wurde, mussten sogar die Dreharbeiten zu seiner neuen Serie "The Last Ship" aber nun gestoppt werden, weil es Dane nicht gut gehe.

„Er leidet an Depressionen und hat um ein paar Wochen Auszeit gebeten“, so Erics Sprecher zu Variety. Der Schauspieler wolle aber bald ans Set zurückkehren. Schon 2011 ließ er sich gegen seine Schmerzmittel-Sucht behandeln. Mit Kollegin Rebecca Gayheart hat der 44-Jährige zwei Kinder.

Auch Serien-Star Kristen Bell ("Veronica Mars") sprach im einem Interview vor Kurzem ungewöhnlich offen über ihre Angstzustände und Depressionen und gab zu, bereits seit jungen Jahren darunter zu leiden. "Ich bin sehr coabhängig. Ich mache mich immer runter, wenn ich denke, dass mich Menschen nicht mögen."

Schon ihre Mutter und Großmutter litten unter mentalen Störungen. Bells Oma sperrte sich durch ihr Serotonin-Ungleichgewicht tagelang im Schlafzimmer und betrank sich.

"Meine Mutter ist Krankenschwester und sie hatte zum Glück die nötige Kraft, die Krankheit in sich zu erkennen. Als ich 18 war sagte sie, 'Wenn du anfängst, Sachen um dich herum zu verdrehen und du denkst, da ist kein Licht um dich herum und du starr vor Angst wirst, dann bekommst du Hilfe."

Der "Veronica Mars"-Star entschied sich, Medikamente gegen ihren Gemütszustand zu nehmen: "Wenn du dich entscheidest, Medizin zu nehmen, damit du dich besser fühlst, dann geh davon aus, dass die Welt dich dafür fertigmachen will. Aus irgendeinem Grund werden Menschen, die einen Serotonin-Hemmer brauchen, als verrückt oder so was abgestempelt."

Ryan Phillippe hat als Schauspieler häufig gequälte Charaktere dargestellt. In einem Interview verriet der Amerikaner jetzt, dass ihm auch sein wahres Leben oft sehr düster erscheint. In dem Gespräch mit 'Elle' offenbarte der 40-Jährige, dass er schon seit vielen Jahren mit Depressionen zu kämpfen hat.

"Schon seit meiner Kindheit sind Depressionen ein großes Hindernis für mich. Mit dem Alter wird es ein bisschen besser, aber ich bin einfach von Natur aus ein trauriger Mensch." Seine Karriere verlief nach einigen Hits wie "Eiskalte Engel" oder "Studio 54" nur noch schleppend. "Es kann dein verdammtes Leben ruinieren."

Der Schauspieler befürchtet, dass seine 15-jährige Tochter Ava, deren Sorgerecht er sich mit seiner Ex-Frau Reese Witherspoon teilt, die gleiche Veranlagung hat: "Ich sehe es in meiner Tochter. Sie hat es und ich wünschte, sie hätte es nicht. Man denkt über alles zu viel nach und nimmt sich selbst die Freude an den Dingen." Andererseits er sei lieber zu gefühlvoll als ein ignoranter Kerl ohne Emotionen.

2004 hat Schauspielerin Christina Ricci zugegeben, dass sie seit Jahren an Depressionen leidet und sich auch schon länger behandeln lässt. In dem Film "Prozac Nation" hatte sie eine depressive Frau gespielt. "Darin habe ich so extrem viel von mir preisgegeben, ich will gar nicht, dass sich den Film überhaupt jemand ansieht."

Eigentlich gilt sie als immer gut gelaunt, vor kurzem aber hat Sharon Osbourne verraten, dass sie seit Jahren mit Depressionen zu kämpfen hat. Seit 16 Jahren nehme sie Medikamente gegen die Krankheit, die Antidepressiva gehören zu ihrem Alltag.

Über ihr überraschendes Geständnis meinte sie zu ihren Talk-Kolleginnen: "Niemand hat je gefragt. Manche Tage sind besser als andere und an manchen Tagen will man sich einfach nur die Bettdecke über den Kopf ziehen und im Bett bleiben und gar nichts tun - außer zu verrotten."

Carla Bruni Bei Sakorzys First Lady setzten Depressionen ein, als ihr Vater starb. Seit einigen Jahren ist Carla Bruni in Therapie, wie sie in einem Fernseh-Interview preisgab.

Auch Nicole Kidman hatte während der Scheidung von Tom Cruise große Probleme aus ihrem tiefen Loch zu entkommen.

"Als ich bemerkte, dass die Beziehung nicht mehr funktionierte, war ich wirklich am Boden und musste hart daran arbeiten, meine Depression zu bekämpfen", gestand die Hollywood-Schauspielerin dem Ok!-Magazin.

Halle Berry hatte nach ihrer gescheiterten Ehe versucht, sich umzubringen. Danach merkte sie selbst: "Ich musste mich selbst umprogrammieren und das Gute an mir finden. Nur weil mich jemand nicht liebt, heißt das nicht, dass ich nicht liebenswert bin. Ich hab mir geschworen nie wieder ein Feigling zu sein."

Christina Applegate Eigentlich wird sie meist in Beziehung mit Komödien und witzigen Sagern gebracht. Dass es ihr aber nach ihrer Brustamputation vor fünf Jahren gar nicht zum Lachen zumute war, erklärte Christina Applegate nun offen.

Die Krebs-Operation habe sie sehr mitgenommen. So sehr, dass sie  unter Depressionen litt. "Ich hatte einen totalen emotionalen Kollaps. Ich habe zuerst gar nicht wahrgenommen, was mit mir passiert. Doch dann war ich in meinem Innersten erschüttert." Ihre Familie habe ihr geholfen aus dem Tief zu kommen. Die extreme Angst vor dem Krebs sei aber noch immer da, so die 40-Jährige.

Er ist erfolgreich, hat Geld und viele Fans - dennoch konnte sich Robbie Williams negativen Gedanken jahrelang nicht erwehren. Heute scheint es dem englischen Pop-Star dank Frau und Kind besser zu gehen.

Paltrow gab im Vorjahr erstmals offen zu, an Depressionen zu leiden. Ganz schlimm sei es nach der Geburt ihres Sohnes Moses im Jahr 2006 gewesen. "Zu meinen schlimmsten Zeiten war ich ein Roboter. Ich habe nichts gefühlt. Ich hatte keinen mütterlichen Sinn für ihn, es war schlimm. Wenn ich mir Bilder von ihm mit 3 Monaten ansehe, erinnere ich mich nicht an diese Zeit."

Nach der Krebs-Erkrankung ihres Mannes Michael Douglas verstärkte sich die Depression bei Catherine Zeta Jones. Sie ließ sich wegen ihrer bipolaren (manisch-depressiven) Erkrankung schon mehrfach in eine Klinik einweisen.

Der "Friends"-Star hatte postnatale Depressionen: "Ich hatte eine schwierige Zeit als Coco 6 Monate alt war. Ich konnte nicht schlafen. Mein Herz raste. Und ich war wirklich depressiv."

"Ich habe eine chronische Traurigkeit die immer wieder kommt. Der Tiefpunkt war, als ich überwältigt war von Traurigkeit und ich wusste nicht warum, denn ich hatte all diese tollen Dinge um mich herum."

Kirsten Dunst Wegen Panikattacken griff sie zum Alkohol. Mit ihren Depressionen ließ sie sich schon des Öfteren in Kliniken behandeln.

Die Schauspielerin hatte als Teenager Depressionen. Die Krankheit hat sie heute gut im Griff.

Der Komiker hatte keine leichte Jugend. Drogen spielten die Hauptrolle in seinem Leben, nicht zuletzt um seine negativen Gedanken zu unterdrückten. Brand leidet an manischen Depressionen und ADS, wie er selbst sagt.

Nachdem bei der Sängerin 2005 Brustkrebs diagnostiziert wurde, sagte Kylie ihre Konzerttour ab, um sich Zeit für die Operation und darauffolgende Chemotherapie zu nehmen - ein Schicksalsschlag und eine Pause, die zu Depressionen führte.

Der Disney-Star Demi Levato ließ sich schon einige Male wegen diverser Probleme wie Bulimie und Selbstverletzung in einer Klinik behandeln. Alles Resultate einer Depresssion.

Offen mit dem Thema postnatale Depression ist Brooke Shields umgegangen. In ihrem Buch "Down Came the Rain" erzählt sie über ihr Leiden. "Mein Baby saß auf meinem Schoß, und ich sah es im Geist durch die Luft fliegen und gegen eine Wand krachen. Ich wusste zwar, dass ich ihm nie etwas antun würde - aber ich hatte dieses Bild im Kopf."

Britneys labile Psyche wurde vor einigen Jahren äußerst detailliert in Klatschblättern geschildert. Nachdem ein Richter in einem ihrer Verfahren sie mehrmals gebeten hatte, sich wegen ihrer Depressionen behandeln zu lassen, stimmte sie schließlich einer ambulanten Behandlung zu. Brit gilt als manisch depressiv - extreme Hochs und Tiefs wechseln sich ständig ab.

Nachdem der scheinbar immer gut gelaunte Komödien-Darsteller wochenlang an starken Depressionen litt, hatte Wilson versucht, sich die Pulsadern aufzuschneiden.

Als sich ihre Eltern scheiden ließen, begannen bei Teenager Angelina Jolie die Depressionen. Nach dem Tod ihrer Mutter vor fünf Jahren, fingen die Depressionen wieder an. Jolie konnte die negativen Gedanken nicht stoppen.

Ryder hatte schon als 19-Jährige mit Depressionen zu kämpfen. Seit Jahren geht zum Therapeuten. Telefonseelsorge Notrufnummer: 142