Stars
11.09.2017

Schule: Keine Extrawürste für Prinz George

Der vierjährige Prinz geht jetzt in eine Montessori-Schule. Der ehemalige Direktor erklärt, wie George behandelt wird.

Obwohl er einmal König von England werden könnte, Paparazzi ihn verfolgen und das britische Volk nur allzu gerne Infos über den kleinen Prinzen erfährt, soll George keine Sonderbehandlung in seiner neuen Schule genießen.

Am 7. September wurde der vierjährige Thronfolger in die Thomas's School eingeschult. Der ehemalige Direktor Ben Thomas verrät, dass der Royal nicht anders behandelt wird als seine Klassenkameraden.

"Unser Ziel für ihn und alle unserer Schüler ist es, ein sicheres und glückliches Umfeld zu kreieren, in dem er sich von einer freundlichen und liebevollen Gemeinschaft unterstützt fühlt. Das wollen wir versuchen zu erreichen. Es gibt überhaupt keine Sonderbehandlung. Wie alle Eltern, wünschen sich seine Eltern auch für ihr Kind, dass es eine wunderbare, erfüllende und private Kindheit in einem sicheren Platz hat", berichtet er gegenüber neugierigen Reportern.

Der Start dafür scheint nun erst einmal gegeben. So verriet Papa Prinz William selbst, dass die Einschulung "gut verlaufen" sei. "Es gab einen anderen Vater, der mehr Probleme mit seinen Kindern hatte. Ich war erfreut, dass ich nicht derjenige war", scherzte er.

Die renommierte Schule, in der Offenheit und Toleranz gegenüber anderen groß geschrieben und mit viel Montessori-Pädagogik gearbeitet wird, kostet 20.000 Euro im Jahr.