Wenn Schauspieler nicht mit bestimmten Stars zusammenarbeiten wollen
Keine zwei Wochen später zog sich Leonardo DiCaprio aus Gibsons Wikinger-Epos "Berserker" zurück. 2009 war angekündigt worden, DiCaprio würde in dem Film mitspielen. Einen offiziellen Grund für seine unerwartete Absage gab der Oscar-Preisträger damals nicht an. "Radar Online" zitierte damals aber Quelle, die bestätigte, dass es die Kontroverse um Gibson war, die Di Caprio dazu veranlasste, die Rolle aufzugeben."Leo hat sich das Recht verdient, auszuwählen, mit wem er zusammenarbeitet", sagte der Insider. "Mel Gibson ist keiner von ihnen."
Wenn Schauspieler nicht mit bestimmten Stars zusammenarbeiten wollen
1992 führte Penny Marshall Regie bei "A League of Their Own". Zur Besetzung gehörten Rosie O'Donnell, Tom Hanks und Madonna. Geena Davis spielte die Hauptrolle, die ursprünglich für Debra Winger vorgesehen war. Diese hatte nur zwei Wochen vor Drehstart auf den Job verzichtet. Winger hatte bereits den Ruf, mit anderen Darstellern nicht klarzukommen, und hatte Berichten zufolge eine Fehde mit Shirley MacLaine. Bei "A League of Their Own" hatte sie angeblich ein Problem mit Madonna.
Wenn Schauspieler nicht mit bestimmten Stars zusammenarbeiten wollen
Seit Jahren ziehen Geschichten zu diversen Streitereien zwischen Kim Cattrall und Sarah Jessica Parkerdurch die Medien. Viele Fans vermuten, die Reibereien der beiden Schauspielerinnen wären einer der Hauptgründe, weshalb Cattrall nicht für die Neuauflage der Serie "Sex and the City" in ihre beliebte Rolle der Samantha zurückkehrte. Konkurrenzkämpfe, Gagen-Unterschiede und gestrichene Szenen sollen die Gründe für den Streit am Set gewesen sein. Über Cattrall kursierte das Gerücht, sie sei am "SATC"-Set von Parker schlecht behandelt worden. Erstere teilte auch in diversen Interviews offen gegen ihre ehemalige Serienkollegin aus. Sarah Jessica Parker dementierte die Anschuldigen mit den Worten: "Es hat mein Herz gebrochen. Ich habe unsere gemeinsamen Erfahrungen anders in Erinnerung."
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