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18.05.2018

Sylvie Meis: Shitstorm für Foto-Retusche

Die Moderatorin ist auf neuem Bikini-Foto kaum wiederzuerkennen - und andere prominente Photoshop-Desaster.

Wenn retuschierte Bilder entlarvt werden

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Mit der digitalen Nachbearbeitung eines Werbefotos für ihre neue Bademodenkollektion ist Sylvie Meis offenbar über's Ziel hinausgeschossen - viele ihrer Fans finden jedenfalls, dass sich die Moderatorin auf dem Bild gar nicht mehr ähnlich sieht.

"Sieht im Gesicht leicht aus wie die junge Jeanette Biedermann", lästert ein User über das Foto, das Meis auf Instagram gepostet hat. "Hätte dich nicht erkannt", schreibt eine Nutzerin. Viele User können nicht verstehen, dass eine "so eine hübsche Frau gephotoshopt wird" und teilen der Moderatorin mit: "Liebe Sylvie, mit 40 Jahren siehst du großartig aus, aber nur, wenn du zu deinem echten Gesicht stehst."

Weitere Photoshop-Pannen:

Miranda Kerr hat schon vor längerer Zeit dieses Bild auf ihrer Instagram-Seite gepostet. Als Erinnerung an die gute alte "Victoria's Secret"-Zeit. Auf dem Foto sieht das Model noch ganz normal aus.

Einige Zeit später hat Kerr dann aber erneut das gleiche Bild veröffentlicht - mit einem kleinen Unterschied: Ihre Taille ist plötzlich viel schmaler. Sie selbst will aber nichts verändert haben, wie das Topmodel erklärte.

Die sonst für ihre Natürlichkeit bekannte Lena Meyer Landrut hat mit diesem Bild für viele negative Fan-Kommentare auf Instagram gesorgt: "Sieht richtig retuschiert aus. Sorry, deine Bilder sind sonst echt richtig schön aber bei dem hier...nicht das Gesicht, sondern mehr der Ausschnitt", schreibt eine Userin etwa.

Etwas dünner geschummelt hat sich hier wohl Lindsay Lohan. Deswegen sind die Wände und Türen plötzlich nicht mehr gerade.

Und auch Taylor Swift könnte im Fach "Retusche" ein bisschen Nachhilfe gebrauchen.

Starkoch Gordon Ramsay hat nach einem Treffen mit Kris Jenner dieses  - offenbar unretuschierte - Foto veröffentlicht.

Jenner hatte die gleiche Idee: Bei ihrem Bild fehlen aber leichte Falten und Augenringe auf einmal.

Gigi Hadid wurden auf einem Vogue Cover alle ihre Muttermale entfernt.

 Anne Hathaway wirbt in China für einen Brillenhersteller - und scheint dabei einem Computerspiel entsprungen. Natürlich wirken die Bilder dank Photoshop-Optimierungen nicht gerade. Das haben auch viele ihrer Fans bemerkt, die die eigenartigen Fotos kritisieren.

Durch die Bildbearbeitung wurde die Schauspielerin derart verändert, dass sie auf Anhieb gar nicht mehr zu erkennen ist. Eigentlich auch nicht Sinn der Sache, wenn man sich ein bekanntes Hollywoodgesicht für bessere Absatzzahlen einkauft.

So sieht Anne Hathaway übrigens ohne Photoshop aus.

Fast zehn Jahre nach der letzten Episode kehrten  die "Gilmore Girls" im November 2016 auf den Bildschirm zurück. Der Streamingdienst Netflix hatte vorab Poster der Fortsetzung veröffentlicht.

Im Netz reagierte man äußerst belustigt auf die Werbefotos. Die Schauspielerinnen Lauren Graham und Alexis zeigen sich völlig makellos, als wäre die Zeit spurlos an ihnen vorübergegangen.

Wenig Mut zu Makeln hat auch Nicole Kidman, beziehungsweise der Schuhhersteller Jimmy Choo. In einer Werbekampagne ist die Schauspielerin fast nicht mehr zu erkennen. Die 50-Jährige wurde zu einem jungen Mädchen retuschiert.

Auch abseits von Werbeplakaten steht Nicole Kidman auf Faltenfreiheit. Ganz so puppenhaft sieht sie in echt aber dann doch nicht aus.

Schon 2011 hatte die Werbeaufsicht ASA (Advertising Standards Authority) die England-Kampagne für Lancome verbieten lassen, weil Julia Roberts darauf etwas zu makellos gemacht wurde. Begründet wurde das Verbot damit, dass unrealistische Abbildungen wie diese auf Frauen und junge Mädchen Druck ausüben würden.

Dieses nicht bearbeitete Bild von Roberts wirkt vermutlich nicht ganz so motivierend, sich neues Make-up zu kaufen – im Gegensatz zu ihrem geglätteten Konterfei auf den Werbesujets.

 Für Aufregung und Empörung sorgte auch die Parfumwerbung von Helena Rubinstein. Demi Moore wirbt für einen neuen Duft und ist dabei kaum zu erkennen. Auch "in echt" ist Moore dank guter Ärzte bekanntlich relativ faltenfrei, ...

Doch ganz so perfekt wie auf den Plakaten von Rubinstein ist selbst die rundumerneuerte Demi Moore in Natura nicht. Der Hollywoodstar sieht schon beinhae wie eine ein Computerfigur aus.

Auf unbearbeiteten Fotos zeigt Demi zumindest Poren und etwas Mimik.

Auch nicht unbedingt ideal, wenn man ein bekanntes Werbegesicht hat und dieses dann retuschiert, bis es nicht mehr zu erkennen ist: Die Weihnachtswerbung der Kosmetik-Marke Bobbi Brown wurde von Katie Holmes präsentiert. Könnte aber auch eine andere Brünette sein.

So schön sieht Katie auch ohne Hilfsmittel aus.

"Sex and the City"-Star Sarah Jesscia Parker hat man auf der chinesischen Ausgabe von Harpers Bazar zur Raubkatze mutieren lassen.

Der drahtige "Sex and the City"-Star kann auch natürlicher.

Viel Retusche wurde ihr und den drei anderen Damen aus "Sex and the City" auch auf Filmplakaten zuteil. Hier erstrahlten Sarah Jessica Parker und Co auch noch mit über 40 absolut faltenfrei.

Bei der Premiere des Films traten die bereits gelebten Jahre der Damen mehr zum Vorschein.

Bei Pop-Queen Madonna wurde bei vielen Werbebildern im Nachhinein mächtig nachgeholfen.

Poren, fahle Haut oder Fältchen um die Augen: Dank Bildbearbeitungsprogrammen alles verschwunden.