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13.05.2017

Berühmt, erfolgreich, eingeraucht

Nicht wenige Promis stellen ihre Liebe zu Marihuana öffentlich zur Schau.

Berühmt, erfolgreich, eingeraucht

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Morgan Freeman hat zugegeben, dass er Marihuana raucht. Der 79-jährige Hollywoodstar outete sich als Langzeit-Konsument von Cannabis.

“Sie sagten mir immer, ‘Junge, wenn du das Zeug rauchst, wirst du abhängig!‘ Meine erste Frau hat mich vor vielen Jahren an die Droge herangeführt." Bild: Freeman mit seinem Enkelkind

“Ich habe Fibrositis in meinem Arm und das einzige, was es lindert ist Marihuana.“ Außerdem behauptet Freeman, dass die Droge weitaus sicherer sei als Alkohol: “Jetzt muss das Verständnis geschaffen werden, dass Alkohol keinen wirklichen medizinischen Nutzen hat. Vielleicht entspannt es dich, wenn du einen Drink hast, aber nach zwei oder drei geht es dir scheiße.“

"Hangover"-Star Zach Galifianakis ist ebenso ein Fürsprecher der "weichen" Droge. Für ein Eklat sorgte der Schauspieler in der amerikanischen Talkshow "Real Time with Bill Maher".

Gastgeber Maher und seine drei weiteren Gäste diskutierten gerade über die umstrittene Freigabe von Marihuana in Kalifornien, als sich Galifianakis vor laufender Kamera einen Joint aus der Jackentasche zog, ihn anzündete und kräftig inhalierte. Ein klares Statement.

"Es kümmert doch niemanden, ob du einen Joint rauchst oder nicht", sagte Arnold Schwarzenegger in einer US-Talkshow. Der ehemalige Gouverneur von Kalifornien stand zu seiner Amtszeit Kiffern tolerant gegenüber. Dieses Video zeigt den jungen Arnie selbst in Aktion.

Hollywood-Legende Jack Nicholson sprach schon immer offen über seine Marihuana-Affinität. Im Kult-Film "Easy Rider" musste er seine Liebe zum Glimmstengel nicht vortäuschen.

Auch Rihanna genehmigt sich gerne einen Blunt und zeigt sich immer wieder mit einer verdächtigen Zigarette.

Auch ein T-Shirt führte sie aus,  auf dem eine Step-By-Step-Anleitung für den Bau eines Joints prangte.

Lady Gaga musste sich nach dem Marihuana-Konsum bei ihrem Auftritt in Amsterdam einiges anhören lassen. "Ich denke, es ist niemals hilfreich, wenn eine Person von öffentlichem Interesse dabei gesehen wird, wie sie Drogen konsumiert," zitierte das britische Portal MailOnline John Jolly von der Anti-Drogen-Organisation Blenheim CDP.

Beim Konzert in der niederländischen Hauptstadt wurde der Sängerin ein Joint auf die Bühne geworfen. Nachdem ihr Tänzer den Glimmstängel auf seine Echtheit überprüft hatte, sagte sie ins Mikrofon "Oh, er ist echt", zündete ihn an und nahm ein paar Züge.

Rapper Snoop Dogg kennt keine Scherze wenn`s um dieses Thema geht und zeigt sich immer wieder mit der Tüte in der Öffentlichkeit. Und geht noch einen Schritt weiter: Das Kiffen macht er gar zur Familientradition.

Sein 23-jähriger Sohn Corde twitterte ein Foto, das Vater und Sohn Dogg beim Bong-Rauchen zeigt. Ob das die richtige Erziehungsmaßnahme ist?

Darüber lässt sich freilich streiten. Fakt ist: Wo ein Snoop, dort ein Joint. Von seiner Nähe profitieren gerne auch andere Promis wie in diesem Fall Regisseur und Drehbuchautor Eli Roth (Mi.).

Der deutsche Rapper Sido wurde bei einer Preisverleihung dabei erwischt, wie er öffentlich einen Joint rauchte. Einem Geständnis zufolge rauche er bereits seitdem er 13 Jahre alt ist täglich Marihuana, weil es ihn "beruhigt" und ihm ein "geiles Gefühl" gibt.

Nicht alle Stars tun`s gerne in der Öffentlichkeit. Dieses Foto zeigt Schauspielerin Milla Jovovich, die sich im Urlaub mit einer Tüte entspannt.

Nicht so entspannt: Kristen Stewart mit einer Pfeife. Sie schien nicht ganz sicher zu sein, ob nicht doch ein Paparazzi in der Nähe ist.   

Dass es Charlie Sheen gerne tut, dürfte an dieser Stelle niemanden wirklich überraschen. (Im Bild: Eine Szene aus dem Film "Platoon")

"Jackass"-Star Steve-O genießt den Dunst und heilt womöglich damit seine Wunden.

Whoopi Goldberg genehmigte sich einen Joint vor der Entgegennahme ihres Oscars 1991. "Ab und zu Zigaretten und Marihuana zu rauchen ist etwas, das mich entspannt, und damals dachte ich: "Ich muss entspannen", erzählte die Schauspielerin danach. Es half nichts, das Lampenfieber verschwand nicht.