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22.08.2017

Peinliche Selbstinszenierung: Katy Perry in der Krise

Peinliche Outfits, Seelenstrips im TV und ein vermasselter Tourstart – wieso Katy Perrys Karriere ihren Tiefpunkt erreicht hat.

Peinliche Selbstinszenierung: Katy Perry in der Krise

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Es war kein guter Start für Katy Perry, als sie vergangene Woche den Beginn ihrer Welttournee wegen "unvermeidbarer Produktionsverzögerungen" um zwei Wochen verschieben musste.  

Vor allem, da es mit der Karriere des ehemaligen Hitwunders derzeit ohnehin nicht zum Besten steht.  

2008 wurde die Pastorentochter mit "I Kissed a Girl" quasi über Nacht weltbekannt. Seitdem hat Perry 126 Millionen Tonträger verkauft und ist vielfach ausgezeichnet worden.  

In letzter Zeit scheint die Sängerin jedoch etwas zu straucheln. Mit dem Song "Roar" war ihr 2013 zuletzt ein erfolgreicher Hit gelungen. Nach ihrer "Prismatic World Tour" wurde es still um Perry.  

Privat sorgte die 32-Jährige seitdem vor allem mit ihrem On-Off-Verhältnis zu Orlando Bloom  für Schlagzeilen – so richtig wollte es aber nicht klappen mit dem Ex von Supermodel Miranda Kerr.  

Nun will Perry zumindest beruflich wieder durchstarten und rührt für ihr neues Album "Witness" schon seit Monaten die Werbetrommel.  

Die PR-Stunts der Sängerin wirken dabei doch recht desperat: Mit eigenwilligen Outfits wie jenem bei der Metgala im Mai machte sich Perry eher zum Gespött...  

...als zum modischen Hingucker.

Kurz vor dem Start ihrer Tour wollte sich die Sängerin offenbar schnell noch einmal neu erfinden: Der Imagewechsel will aber nicht so recht gelingen. Katys neue Kurzhaarfrisur und die schrillen Kostüme scheinen irgendwie von Miley Cyrus abgekupfert.  

Generell orientiert sich die Sängerin in Sachen Style offenbar gern an erfolgreichen Kolleginnen (wie hier Cara Delevingne).

Wie ein Schrei nach Aufmerksamkeit wirkte auch das mehrtägige Streaming-Event, bei dem sich der Popstar bei ihrem Alltag filmen ließ...

...und unter Tränen über seinen Kampf mit Depressionen sprach.  

Peinlich auch das Interview mit Talkmaster James Corden, in dem Katy kürzlich all zu offen über die Liebhaberqualitäten ihrer Ex-Freunde aus dem Nähkästchen plauderte.  

Wenig förderlich: Bei all der Selbstinszenierung fällt die erste Singleauskoppelung "Witness" von Katys neuem, gleichnamigen Album verhältnismäßig durchschnittlich aus ...