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30.06.2017

Nicht ladylike: Kate plaudert intime Details aus

Kate eröffnete im Gucci-Kleid einen neuen Flügel im V&A Museum und plauderte in einem Interview aus dem Nächkästchen.

Nicht ladylike: Kate plaudert intime Details aus

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Herzogin Kate war in den letzten Tagen mal wieder viel beschäftigt. Gerade eben eröffnete Williams Frau einen neuen Flügel im Londoner V&A Museum.

Für die Eröffnungszeremonie ließ Catherine ihre Blümchenkleider im Schrank und hüllte sich in eine Tweed-Kreation von Gucci à la Jackie Kennedy. Wert des schicken Fummels: Rund 2.000 Euro.  

Weniger ladylike, dafür umso redseliger gab sich Kate tags zuvor bei einem Interview im Rahmen einer Tennis-Doku des Senders BBC. Da enthüllte sie unter anderem, wieso sie 2013 das Wimbledon-Finale nicht besuchen durfte.  

Damals war Kate mit ihrem ersten Sohn George schwanger. Doch ihre Ärzte verbaten ihr, sich zu dem Tennis-Turnier zu begeben – obwohl damals mit Andy Murray ein Brite im Finale stand.

Das Verbot sei ihr so nahe gegangen, dass sie Murray sogar einen Brief schrieb, in dem sie sich für ihr Fehlen bei seinem großen Spiel entschuldigte.

Die Sorgen der Ärzte seien aber nicht ganz unbegründet gewesen: Denn nur zwei Wochen später habe Prinz George das Licht der Welt erblickt.  

Auch über ihre Eltern plauderte die zweifache Mutter private Details aus.

Kate, die als Kind selbst Tenisspielerin werden wollte, verriet, dass auch ihre Mama ein riesiger Tennis-Fan ist. Wenn auch weniger aus sportlichen Gründen. Laut Kate sei Mama Carole Middleton "völlig verknallt" in den Schweizer Tennisstar Roger Federer.  

Über ihren Papa Michael plauderte Kate ein Fauxpas aus, das sich einmal bei einem Tennisspiel ereignet hat. "Mein Vater wird es nicht gut finden, dass ich das sage, aber wir liefen an Tim Henman vorbei und hatten gerade ein Spiel von Sampras gesehen und mein Vater sagte 'Hi Pete'. Ich war beschämt", so Kate.