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19.04.2017

Wer sich im Filmbiz nicht ausstehen kann

Nicht jeder mag sich in der Traumfabrik. Charlie Human fand offene Worte über Robert Pattinson.

Hollywood-Feinde: Wer Robert Pattinson nicht mag

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Er bleibt immer ein Gentleman, selbst wenn er jemanden durch die Blume sagt, dass er ihn nicht mag. George Clooney hat mit Leonardo DiCaprio und seinen "großspurigen" Kumpels Basketball gespielt, wie er vor Kurzem erzählte. "Aber die Leute, mit denen sich Leo umgibt, haben nur Scheiße gequatscht."

DiCaprios Truppe habe haushoch gegen ihn und seine älteren Freunde verloren. "Der Unterschied wie sie mit ihrem Spiel prahlten und wie sie wirklich spielten war so groß, dass ich gemerkt habe, wie wichtig es ist, sich mit Leuten zu umgeben, die mit dir Klartext reden können."

Spelling ätzt gegen Holmes Tori Spelling hat nicht nett über Katie Holmes geschrieben, obwohl sie diese nur einmal für einige Minuten kennengelernt hat. In ihrem Buch erzählt das TV-Sternchen, dass sie eine Gesangsstunde hatte und die Kollegin vor ihr extrem schlecht sang, was sie weniger nervös werden ließ.

Bei der miesen Sängerin handelte es sich um  Katie Holmes, mit der sie dann im Haus des Gesangslehrer stand. Katie machte keine Anstalten, sie näher kennenlernen zu wollen. "Sie braucht nicht so zu tun als ob sie mich nicht kennt, jeder liest Klatschmagazine. Sie stand da wie ein Roboter. Wie kann sie sich nur so komisch verhalten?" unkt Spelling.

Reynolds disst Hollywood-Kollegen Burt Reynolds hat sich in seiner neuen Biografie über Hollywood ausgelassen. Der 79-Jährige wurde vor allem für seine Rolle als Porno-König Jack Horner in 'Boogie Nights' bekannt, allerdings mochte er den Regisseur Paul Thomas Anderson und auch Streifen selbst nicht, wie er nun erstmals erklärte.

Reynolds fand es nicht ok, die Pornoindustrie mit diesem Film legitimieren zu wollen. Zudem "hasse" er Paul Thomas Anderson so sehr, dass er ein Angebot für sein nächstes Projekt 'Magnolia' ablehnte:

"Ich habe meinen Film mit Paul Thomas Anderson gemacht, das hat gereicht." Anderson hat sich dazu noch nicht geäußert.

Brad Pitt vs. Tom Cruise Tom Cruise und Brad Pitt warn noch nie die besten Freunde. Als  Cruise etwas säuerlich reagierte, weil Angelina Jolie und nicht er die Rolle im Action-Streifen "Salt" bekam - für den Film war ein Mann für die Hauptrolle vorgesehen - konterte Pitt, Tom sei "Mr. Strange". Also ein eigenartiger Typ.

Die beiden Hollywoodstars können schon seit ihrem Film "Interview mit einem Vampir" nicht miteinander. Brad Pitt angeblich über Tom: "Er hat mich genervt. Irgendwann während der Dreharbeiten kam ich an einen Punkt, an dem ich ihn nicht mehr aushielt. Da war ständig diese unterschwellige Konkurrenz, die jedes echte Gespräch zerstörte."

Jennie Garth vs. Tiffani Amber Thiessen Einst waren Jennie Garth und Tiffani Amber Thiessen (Mitte mit David Boreanaz) Busenfreundinnen.

Thiessen durfte sogar bei Garths Hochzeit Brautjungfer spielen. Doch seit einiger Zeit herrscht Funkstille zwischen den "90210"-Kolleginnen. Die beiden haben sich ordentlich gestritten, den Grund dafür halten aber beide geheim.

Übrigens war Garth auch lange Zeit mit Shannen Doherty verfeindet. In ihren jungen Jahren kamen die beiden gar nicht miteinander zurecht.

Genaues weiß niemand. Anscheinend hatten die beiden vor einigen Jahren einen riesigen Streit und reden seither nicht mehr miteinander.

Doch das Alter stimmt milde: 20 Jahre später verstehen sich die beiden blendend.

Wyclef Jean & Sean Penn Sean Penn und Sänger Wyclef Jean begannen sich zu dissen, als es um die Zukunft von Haiti nach dem Erdbeben ging. Jean wollte als Präsident auf der Insel kandidieren.

Katastrophenhelfer Sean meinte, er habe Wyclef selten auf Haiti gesehen, um zu helfen. Daraufhin begab sich der Sänger unter die Gürtellinie und konterte: "Vielleicht hat mich Penn hier nicht gesehen, weil er zu beschäftigt damit war, Kokain zu sniefen."

Shia LaBeouf vs. Alec Baldwin Auch diese beiden Männer kamen auf der Bühne des Broadway-Stücks "Orphans" nicht miteinander klar. Ihre Streitereien bezeichneten Shia LaBeouf und Alec Baldwin offen als "kreative Differenzen", LaBeouf sagte seine Rolle ab.

Der temperamentvolle Jungspund Shia soll danach so gemein gewesen sein, und private E-Mails von Baldwin veröffentlicht haben.

Katy Perry vs. Taylor Swift Das musste wohl mal raus: Taylor Swift hat detailliert über die Feindschaft mit einem Star erzählt, dessen Namen sie nicht nennen wollte. Ein offenes Geheimnis ist allerdings, dass es sich dabei um Sängerin Katy Perry handelt.

Dem Rolling Stone erklärte sie den Grund ihres Songs "Bad Blood" ("Böses Blut"). Sie habe eine "richtige Feindin", so Swift. ,,Jahrelang war ich nie sicher, ob wir nun Freunde sind oder nicht. Sie ist immer nach einer Show aufgetaucht, hat mir wirre Worte an den Kopf geschmissen. Und ich dachte immer: ‘Sind wir Freunde oder hast du mich gerade extrem beleidigt?’

Die besagte Person habe etwas so Fürchterliches gemacht, dass es keine Freundschaft geben könne. "Sie versuchte meine Tour zu ruinieren" und habe ihre Crew abwerben wollen. Tatsächlich haben drei Tänzer von Swift zu Katy Perry gewechselt.

Die reagierte nach dem Swift-Interview mit einem Posting: "Nehmt euch vor Regina George im Schafspelz in acht." Regina George ist die intrigante Zicke aus dem Teenie-Film "Girls Club".

Lily Allen vs. Courtney Love Sängerin Lily Allen flucht schon mal gerne auf der Bühne. Die Dame ist weder prüde, noch auf den Mund gefallen. Das gleiche gilt auch für ...

... Courtney Love. Die beiden Sängerinnen stritten schon 2010 via Twitter. Bei den Brit Awards gab's dann ein Treffen. Die "Hole"-Sängerin behauptete zuvor, dass Allen schon einmal allen Gästen einer Award-Party verboten habe, Chanel u tragen.

Allen darauf: "Sie ist gekränkt. Ich habe ihr nur gesagt: `Sei still und hör auf blöde Gerüchte über mich zu verbreiten`."

Elton John vs. Madonna Auch in der Oberliga der Altstars wird gezickt: Seit Jahren pflegen Elton John und Madonna ihre Feindschaft. Im Vorjahr hat der englische Sänger wieder gegen die Pop-Queen gegiftet.

In einem Fernsehinterview zog Elton John über seine Kollegin Madonna her: "Sie ist so ein Albtraum, ihre Karriere ist vorbei." Sie sei eine "Jahrmarkt-Stripperin", ihre Tour eine Katastrophe, so Elton.

Grund für die verbalen Entgleisungen von Elton John waren wohl die abfälligen Kommentare von Madonna über Lady Gaga. Die ist nämlich die Patentante von Johns Sohn Zachary - und über die lässt Sir John offenbar nix kommen. Bild: Elton John und Madonna 1998 gemeinsam  auf der Bühne.

Die Kardashian vs. den Rest von Hollywood Die Kardashians dürften nicht allzu viele Freunde in Hollywood haben. Kim, derzeit mit Sänger Kanye West liiert, ist ein großer Fan von ...

... Beyoncé. Doch das beruht nicht auf Gegenseitigkeit. Als Kim und Kanye bei einem Dinner waren, auf dem auch die Souldiva und ihr Mann erwartet wurden, wollte Beyoncé den Raum nicht betreten, solange Kim sich darin befand. Autsch.

Und Beyoncé ist nicht die einzige: Auch "Mad Men"-Star Jon Hamm ist nicht gut auf das Starlet zu sprechen. Er nannte den Reality-TV-Star "f**ing Idiot".

Doch damit nicht genug. Es schien fast so, als könne Hamm gar nicht damit aufhören über die Brünette zu lästern. Hamm: "Dieses sexy Ding ist so kurzlebig und bedeutungslos in einer anderen Welt als der der Magazine."

Hamm bekam Unterstützung von Mr. James Bond höchstpersönlich: Daniel Craig. Der mag gleich den ganzen Clan nicht. So findet er es besonders verwerflich, dass sie ihr Privatleben derartig öffentlich machen.

Zur GQ meinte Craig: "Schau dir die Kardashians an, sie verdienen Millionen. Ich glaube nicht, dass sie schon am Anfang so fürchterlich waren. Aber jetzt denkst du dir: `Was, ich muss mich im Fernsehen nur wie ein verdammter Idiot benehmen und die zahlen mir Millionen?`"