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02.07.2018

Herzogin Meghan: Striktes Knoblauch und Zwiebel-Verbot

Knoblauch, Zwiebeln und Co. sind für Herzogin Meghan inzwischen tabu. Grund: Die Queen hasst schlechte Gerüche.

Döner, Gyros, Langos, Tzatziki und Spaghetti aglio olio dürften für Herzogin Meghan wohl kein Thema mehr sein. Auch wenn die Herzogin ein großer Fan der philippinischen Küche ist, denn zu ihren Lieblingsspeisen gehört unter anderem "Hähnchen Adobo" - mit viel frischem Knoblauch. Seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry sind auf Anordnung der Queen jedoch alle geruchsintensiven Speisen strikt von Meghans Speiseplan gestrichen.

Tiefe Abneigung gegen die scharfe Knolle

Denn Queen Elizabeth verabscheut es, wenn man nach Knoblauch oder Zwiebeln riecht. So muss das Küchenpersonal nicht nur bei Staatsbanketts penibel darauf achten, keinerlei Pflanzenarten aus der Gattung des Lauchs zu verwenden. Darren McGrady, Chefkoch im Buckingham Palast, meinte in einem Interview über die strengen Regeln: "Wir dürfen niemals etwas mit Knoblauch oder zu viel Zwiebeln servieren. Auf dem Speiseplan der Königin selbst ist gar kein Knoblauch vorgesehen."

Essen, bevor die Queen das Besteck niederlegt

Doch nicht nur die geruchsintensive Knolle ist der Königin ein Dorn im Auge: Auch Austern, Jakobsmuscheln, Meeresfrüchte, rohes Fleisch (Beef Tartar), Sushi und scharfe Speisen sind strikt untersagt. Ebenso Leitungswasser. Denn mag dieses Verbot auch aus dem Mittelalter herrühren, Meeresfrüchte und rohe Speisen bedeuten für die Queen Gefahr. Sie könnten toxische Inhaltsstoffe enthalten und zu schweren Lebensmittelvergiftungen führen. Und damit noch nicht genug: Meghan muss auch noch lernen, schnell zu essen, denn legt die Queen erst einmal ihr Besteck nieder, darf niemand am Tisch weiteressen. Stellt sie ihre Handtasche auf den Tisch, bedeutet es, dass das Dinner innerhalb der nächsten fünf Minuten beendet wird.

Sollte dennoch einmal ein olfaktorisches Malheur passieren, hat Queen Elizabeth sicher jede Menge Minzblättchen parat.