Stars
12.07.2018

Geschmacklos: Diese Stars wurden irrtümlich für tot erklärt

Viele Stars wurden bereits irrtümlich für tot erklärt. Hier die zehn prominentesten Opfer von Fake-Todesmeldungen.

Fake-Todesmeldungen sind absichtliche oder klickorientierte Meldungen über den Tod eines Menschen, der sich in der Folge als falsch erweist. Häufiger sind davon männliche Stars betroffen, bei Frauen ist man wohl immer noch etwas vorsichtiger.

Kein neues Phänomen

Im 21. Jahrhundert wurden diese makaberen Meldungen über das Ableben von Prominenten weitgehend über das Internet und diverse Social Media-Kanäle verbreitet. Sie sind allerdings kein neues Phänomen: Nach dem Tod von Franklin Roosevelt im Jahre 1945 gab es zahlreiche Falschmeldungen über den Tod von Charlie Chaplin und Frank Sinatra sowie andere Prominenten Hollywoods. Der berühmteste Schwindel dieses Typs war jedoch mit Sicherheit das " Paul (McCartney) ist tot"-Gerücht in den späten 1960er Jahren.

FILE PHOTO: Actor Morgan Freeman takes part in the opening ceremonies of the Invictus Games in Orlando, Florida

Falschmeldungen über den Tod einer Berühmtheit häufen sich, sobald echte Promi-Todesfälle auftreten. Mit dem Tod von Michael Jackson im Jahr 2009, der eng mit dem Tod von Farrah Fawcett und Patrick Swayze zusammenfiel, tauchten Falschmeldungen über den Tod einer Reihe von anderen Prominenten auf. Paul Walkers Tod im Dezember 2013 löste zum Beispiel Gerüchte aus, dass Eddie Murphy bei einem Snowboardunfall ums Leben gekommen sei.

Promis, die durch das Internet getötet werden

1. Morgan Freeman: Wie ein Lauffeuer verbreitete sich bei Twitter die Meldung von Morgan Freemans angeblichem Tod. Unzählige Male wurde die Fake-Nachricht retweetet, immer mit dem Verweis auf CNN. Dort war die Meldung natürlich nicht zu finden. Morgan Freeman ist heute 80 Jahre alt und in Topform.

2. Charlie Sheen: Charlie Sheen sei bei einem tragischen Snowboard-Unfall ums Leben gekommen, hieß es vor einigen Jahren. Natürlich alles nur Quatsch! Ganz anders als in der Kult-Sitcom „Two and a half man“ - hier ließ der Regisseur „Charlie Harper“ nach einem Streit auf tragische Art und Weise sterben.

3. Jaleel White: 2006 hieß es, Jaleel White sei an einer Überdosis Drogen gestorben. Der „Steve Urkel“-Darsteller ist noch am Leben und mittlerweile schon 40 Jahre alt.

4. Jack Black: Auf der offiziellen Twitter-Seite seiner Band Tenacious D wurde die Meldung über den Tod von Jack Black verbreitet. Fans weltweit teilten ihr Beileid mit dem Hashtag „#RIPJackBlack“ mit. Alles nur ein humorloser Scherz, wie sich rausstellte. Der Account der Band wurde das Opfer von Hackern.

5. Macaulay Culkin: Im November 2014 verbreitete sich das Gerücht, dass Macaulay Culkin in seiner Wohnung in New York tot aufgefunden worden sei. Dies stellte sich allerdings als falsch heraus. Macaulay Culkin dementierte dieses Gerücht mit einem Foto auf der Twitter-Seite seiner aktuellen Band Pizza Underground.

6. Erik Per Sullivan: 2004 wurde die Falschmeldung über den angeblichen Tod von „Malcolm Mittendrin“-Star Erik Per Sullivan verbreitet. Der „Dewey“-Darsteller sei bei einem Autounfall verunglückt, hieß es damals. Zum Glück stellte sich die Todesmeldung relativ schnell als Fake heraus.

7. Britney Spears: Pop-Prinzessin Britney Spears musste bereits einige Male unfreiwillig „abdanken“. Ein Hacker platzierte 2001 sogar die Fake-Todesmeldung auf der CNN-Seite.

8. Sylvester Stallone: Bereits mehrere Male wurde der "Rambo"-Star für tot erklärt. Damals hieß es, der Schauspieler sei tot in seiner Wohnung gefunden worden, ein andermal sei er an Prostatakrebs gestorben. Wenig später wurde bekannt, dass sich Stallone bester Gesundheit erfreue.

Sylvester Stalone, Jim Kenny, Creed II

 

9. Paul McCartney: Noch ganz ohne Internet wurde der Ex-beatle bereits mehrere Male für Tod erklärt, viele Jahre hielt sich hartnäckig das Gerücht, der echte Paul wäre gegen einen Sänger ausgetauscht worden, nachdem McCartney einem tödlichen Autounfall erlegen sein soll.

10. Rowan Atkinson: Der lustige Brite und Ex-"Mr. Bean"-Darsteller wurde erst kürzlich Opfer einer Falschmeldung. Ein Fake-Twitter-Account hatte verkündet, Atkinson sei bei einem Autounfall ums Leben gekommen.