© bibisbeautypalace/Instagram

Stars
01/04/2021

Für über 133.300 Euro: Youtube-Star Bibi Claßen versteigert schimmlige Handyhülle

Die "BibisBeautyPalace"-Betreiberin sorgte mit ungewöhnlicher Versteigerungsaktion für Aufsehen.

Manche Menschen wissen, wie man sich geschickt vermarktet. Die deutsche Youtuberin Bibi Claßen ist einer davon. Die Influencerin hat alleine auf Instagram 7,7 Millionen Follower (das sind um einiges mehr als zum Beispiel Schlagerikone Helene Fischer, die trotz ihrer Bekanntheit "nur" 789.000 Abonnenten hat). Bibis Account "BibisBeautyPalace" auf Youtube folgen weitere 5.93 Millionen Subscriber. Da wundert es nicht, dass Claßen von ihrem Dasein als Social Media-Star ganz gut leben kann.

133.000 Euro für schimmlige Handyhülle geboten

Nun hat die 27-Jährige, die zu den erfolgreichsten Influencern Deutschlands zählt, mit einer eher fragwürdigen Versteigerungs-Aktion für Schlagzeilen gesorgt: Sie wollte eine schimmlige Handyhülle versteigern. Die zweifache Mutter fand in der Schublade ihres Ehemannes Julian eine alte Handyhülle, die ein interessantes Muster aufwies. Es stellte sich heraus, dass die Hülle mit Schimmel überzogen war.

"Sowas von widerlich. Es sieht vielleicht aus, dass das so gewollt ist, aber das ist einfach Schimmel, Leute. Das Handy lag bei Julian in der Nachtkommode. Ich weiß nicht, was da passiert ist", erklärte Claßen.

Prompt witterte die Influencerin ein lukratives Geschäft und wollte den Fund zu Geld machen: "Ich hab mir gedacht, ich verkaufe die jetzt auf Ebay und werde den Erlös spenden", kündigte sie auf Instagram an. Ihren Worten ließ der Social Media-Star Taten folgen.

Die Aktion fand überraschend viel Anklang: Kaum hatte Claßen die schimmlige Hülle zum Verkauf feil geboten, lag nach nur 20 Minuten das erste Angebot schon bei über 20.000 Euro. Nach ungefähr acht Stunden lag das Angebot bei unfassbaren 133.330 Euro und Bibi und Julian entschieden, die Auktion zu beenden.

Wirklich versteigert? Bibi und Julian klären auf

In einem neuen Youtube-Video dokumentierte das Ehepaar den Versteigerungsvorgang. Die freche Idee sorgte im Netz für Aufsehen. Am Ende ruderte Bibi dann aber offenbar doch zurück - und bließ die Aktion wieder ab. "Du musst zehn Prozent Gebühr an eBay zahlen. Das heißt, wir müssten erstmal 13.000 Euro an eBay zahlen und wer weiß, ob der Käufer sich dann jemals meldet", erklärte Julian, weswegen das Paar das Angebot wieder offline nahm.

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