"Figaro" lockte prominente Sportler an

Die Salzburger Festspiele sind ein Magnet für prominente Gäste: Skiweltcup-Siegerin Maria Riesch reiste extra an, um die Mozart-Oper zu sehen.

Prominente Skisportler und eine Fußballlegende trafen sich ausnahmsweise einmal nicht bei einem Sportevent, sondern bei den Salzburger Festspielen. Die Mozart-Oper "Figaros Hochzeit" zog den früheren Abfahrtsweltmeister Michael Walchhofer ebenso an, wie die Skiweltcup-Siegerin Maria Riesch oder Fußballkaiser Franz Beckenbauer.
 
Im Bild: Maria Riesch mit Ehemann Marcus Höfl. Der Salzburger Walchhofer kam mit Ehefrau Barbara. "Wir genießen den Sommer - das erste Mal, dass ich mich nicht schon im Sommer wieder auf das Training konzentrieren muss", schilderte der Pongauer. Doppel-Olympiasiegerin und Skiweltcup-Siegerin Maria Riesch aus dem benachbarten Bayern hat es da schon schwerer. "Ich fliege bereits am Samstag für vier Wochen nach Neuseeland, um mich bei Schneetraining auf die neue Saison vorzubereiten", verriet die frischverheiratete Skifahrerin, die mit Ehemann Marcus Höfl zur Vorstellung kam. Die Festspielkarten waren ein Geschenk von Fußballkaiser Franz Beckenbauer und dessen Frau Heidi zur Hochzeit der Wintersportlerin. "In Salzburg war ich noch nie bei den Festspielen, bisher nur einmal in Verona", verriet Riesch dem Wahl-Salzburger Beckenbauer. Ebenfalls unter den Festspielgästen am Donnerstag: Autor und Literaturkritiker Hellmuth Karasek (Bild), Hotel-Erbin Bettina Steigenberger mit Ehemann Ronnie Leitgeb,  sowie Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler. Der leicht erkältete Hauptdarsteller Erwin Schrott wurde einmal mehr von seiner Anna Netrebko zur Vorstellung begleitet.
(KURIER.at) Erstellt am
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