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27.06.2018

Donald Trump will Wahrheit über Michael Jacksons Tod kennen

US-Präsident Donald Trump soll nach eigenen Angaben einer der besten Freunde Michael Jacksons gewesen sein.

Vor neun Jahren verdunkelte sich der Himmel über Los Angeles. Michael Jackson starb mit nur 50 Jahren im Ronald Reagan UCLA Medical Center in der kalifornischen Metropole. Der King of Pop hatte einen tödlichen Cocktail aus dem Narkosemittel Propofol sowie diverser Benzodiazepine, darunter Diazepam, Lorazepam und Midazolam, verabreicht bekommen und erlitt in seinem Haus einen Herzinfarkt. Conrad Murray (65), Jacksons damaliger Hausarzt, wurde wegen fahrlässiger Tötung angeklagt, im November 2011 schuldig gesprochen und trat wenig später seine vierjährige Haftstrafe an. Nach nur 23 Monaten wurde Murray wegen guter Führung aus der Haft entlassen. Die Schuld am Tod des Superstars hatte er immer seinem prominenten Patienten selbst gegeben.

Verschwörungstheoretiker Trump meldet sich zu Wort

Seit Michael Jacksons Ableben am 25. Juni 2009 kursieren um den Tod des Superstars zahlreiche Verschwörungstheorien wie einst bei Marilyn Monroe. Nun meldete sich der wohl aktuell gewichtigste Verschwörungstheoretiker, US-Präsident Donald Trump (72), via CNN zu Wort. Er sei einer der besten Freunde des Popstars gewesen: "Kurz vor dem verheerenden Unglück war er nur noch ein Schatten seiner selbst, er hatte kein Selbstvertrauen mehr hatte und griff deshalb zu weiteren Pillen", so Trump. Die beiden besuchten des Öfteren gemeinsam den damals AIDS-kranken Ryan White. Donald Trump soll sogar für dessen medizinische Versorgung gezahlt haben.

"Kenne die wahre Geschichte"

"Ich kenne die wahre Geschichte über Michael Jackson. Wissen Sie, als er gestorben ist, haben viele Leute über ihn gesprochen – Leute, die ihn nicht besonders gut gekannt haben", fügte Trump hinzu und gab den Ärzten die Schuld an Jacksons schlechtem Gemütszustand. "Er war ein unglaublich talentierter Kerl, aber er hat sein komplettes Selbstvertrauen verloren. Ehrlich gesagt war das wegen dieser schlechten Operationen. Und wenn man sein Selbstvertrauen verliert, verliert man manchmal auch sein Talent." In Trumps Augen also eindeutig ein Fehler der Ärzte.

Auch Michaels Bruder Jermaine sagte einmal aus, dass Michaels Selbstvertrauen angeschlagen war und er mit dem hohen Druck, der Ungerechtigkeit und dem Zorn, die von außen auf ihn einprasselten, nicht mehr umgehen konnte. Er ließ es sich aber nicht nehmen, den US-Präsidenten in ein schlechtes Licht zu rücken: "Freunde zeigen ihre Anerkennung nicht, indem sie mit Theorien über Michaels verlorenes Selbstvertrauen hausieren gehen (...) Von einem Freund erwarte ich solches Gerede über verpfuschte Operationen nicht."

Ob es nun das angeschlagene Selbstvertrauen, die vielen Beruhigungspillen oder die Unverantwortlichkeit eines Arztes waren, die den King of Pop getötet haben, Michael Jackson wird jedenfalls für immer in den Herzen seiner Fans weiterleben.