Dekadent: Die Privatjets der Superstars

Erste Klasse ist diesen Promis nicht gut genug - sie jetten lieber im luxuriösen Privatflieger um die Welt.

Die Webseite "pressroomvip.com" präsentiert einige der teuersten Privatjets von Stars und zeigt, wie es in den privaten Fliegern von John Travolta, Tom Cruise, Celine Dion & Co. aussieht. Schauspieler Jim Carey nennt einen sogenannten "Gulfstream V" sein Eigen, der 59 Millionen gekostet haben soll. Careys Privatjet gilt als besonders schnell und kann bis zu 16 Personen transportieren. Donald Trump fliegt mit einer Boeing 75 durch die Gegend, die stolze 95,8 Millionen Dollar gekostet haben soll. "Air Trump" verfügt über ein komfortables Doppelbett, eine geräumige Lounge mit Sofas, viele Gold-Akzente und sogar ein Marmor-Badezimmer. Hollywoodstar Tom Cruise besitzt einen sogenannten "Gulfstream IV". Kostenpunkt: 36 Millionen Dollar. Auf Luxus muss auch der "Mission Impossible"-Star beim Reisen nicht verzichten: In seinem "Gulfstream IV", hat Cruise Platz für zwei Piloten und 19 Passagiere, die in bequemen Ledersesseln reisen. John Travolta ist selbst Pilot und besitzt gleich sieben Flugzeuge: Eine "Boeing 707", einen "Bombardier Challenger 601", eine "Boeing 727" und drei "Gulfstream"-Jets. Oprah, Celine Dion und Steven Spielberg fliegen mit dem sogenannten "Bombardier Global Express XRS", der rund 42 Millionen Dollar kostet. Das Besondere an dem Flieger ist, dass er mit einer Treibstoffladung bis zu 16 Stunden nonstop in der Luft sein kann. Das Inventar besteht aus Designermöbeln. Außerdem steht Oprah & Co. ein luxuriöses Badezimmer zur Verfügung. Golf-Star Tiger Woods jettet mit einen "Gulfstream G550", der rund 53 Millionen Dollar gekostet haben soll, um die Welt. So sieht es im Inneren des Tiger-Fliegers aus. "Star Wars"-Darsteller Harrison Ford ist selbst leidenschaftlicher Pilot. Er besitzt unter anderem eine "Cessna 680 Sovereign". Diese kostet 18 Millionen Dollar und kann bis zu zwölf Passagiere transportieren. Air Force One, der Flieger, mit dem Barack Obama mit Familie und Angestellten um die Welt reiste, wird nicht umsonst als "Weißes Haus auf Flügeln" bezeichnet. 390 Millionen Euro hat der Präsidenten-Flieger gekostet, dafür ersetzte er Obama unterwegs Heim und Arbeitsstätte: Die Präsidentensuite bietet ein Bett, eine Dusche, ein sowie ein privates Büro. Getoppt wird das alles nur vom saudiarabischen Prinzen Al Waleed Bin Talal Al Saud. Er besitzt den teuersten Privatjet der Welt, der sage und schreibe 487 Millionen Dollar gekostet hat. Der "Fliegende Palast" des Saudi-Prinzen verfügt über eine Garage für den Rolls Royce des Königssohns, ein Piano und sogar eine eigene Konzert-Halle. Neben vielen anderen Features wartet der royale Flieger mit vier luxuriösen Zimmern und einem "Wellnessraum" auf, in dessen Boden ein Bildschirm eingebaut ist, auf dem eine Video-Übertragung vom Erdboden unter dem Flugzeug zu sehen ist.
(kurier / spi) Erstellt am
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