Stars
10.07.2017

Die dümmsten Geschäftsideen der Stars

Nicht immer beweisen Promis wie die Kardashians oder Paris Hilton einen guten Sinn fürs Geschäft.

Die dümmsten Geschäftsideen der Stars

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Was klingt wie ein Witz, ist laut Buzzfeed tatsächlich Paris Hiltons neueste Geschäftsidee: Zusammen mit dem Komiker Josh Ostrovsky, auch bekannt als "The Fat Jew", plant sie eine eigene Kollektion für "junge DJs unter zehn Jahren" herauszubringen.

Die Idee könnte unnötiger nicht sein? Nicht wenn es nach Hiltons Pressemitteilung geht. "Baby DJing ist ein massiver Markt, Kinder zwischen 3 und 13 lernen das Handwerk nicht nur aus Erholungs-Gründen, sondern machen damit auch Geld", behauptet die Hotelerbin.  

Auch Paris' Schwester Nicky Hilton hat kein besonders gutes Händchen fürs Geschäft: Sie wollte 2007 ein Luxushotel am Ocean Drive in Miami eröffnen, für das Modemacher Roberto Cavalli eigens die Suiten designen sollte. Doch Hilton wurde nicht rechtzeitig mit dem Bau ihres 94-Zimmer-Hotels fertig. Schließlich wurde das Projekt zum Konkurs angemeldet.

Woody Harrelson war einer der Ersten, die in den späten 90ern eine Sauerstoffbar eröffneten. Der Hollywoodstar investierte in ein Lokal mit dem Namen "O2" in Los Angeles. Dem Geschäft mit dem Sauerstoff ging aber schon bald die Luft aus  – weswegen Harrelson seine Bar wieder verkaufte.  

1995 eröffneten die Supermodels Claudia Schiffer, Christy Turlington, Elle MacPherson und Naomi Campbell zusammen mit dem US-Unternehmer Tomaso Buti das "Fashion Café" in New York.

In dem mit persönlichen Accessoires der Models dekorierten Lokal wurden den Besuchern Kalorienbomben wie Chicken Wings, Pizza und Burger serviert. Die Kombination Fashion und Fastfood kam allerdings nicht besonders gut an. Das Lokal musste 1998 zusperren.  

Die Kardashians versuchten mit ihrer eigenen Prepaid-Kreditkarte "The Kardashian Kard" ihr Imperium zu erweitern. Das Finanzprojekt wurde jedoch wegen zu hoher Gebühren und der Bewerbung an Teenager scharf kritisiert. Schließlich machte der Reality-Clan wieder einen Rückzieher.  

Wrestling-Star Hulk Hogan versuchte sich vorübergehend als Besitzer des Nudellokals "Pastamania", in dem man Pastakreationen wie "Hulk-a-Roo’s" und" Hulk-U’s" zu sich nehmen konnte. Das Konzept wollte den Gästen jedoch nicht so recht schmecken, weswegen Hogan nach kaum einem Jahr seinen Nudelladen wieder schließen musste.    

Rapper 50 Cent erzählte 2005, seine eigene Kondom-Linie sowie einen Vibrator verkaufen zu wollen, der seinem eigenen besten Stück nachempfunden war. Die Kondome hätten neben der Verhütung auch die Leistungsfähigkeit des Anwenders steigern sollen. Die Idee scheiterte aber, da sich die Kondome des Rappers als unbrauchbar erwiesen.

Tierliebhaberin Natalie Portman versuchte 2008 in Zusammenarbeit mit dem Designer Te Casan eine eigene Kollektion veganer Schuhe auf den Markt zu bringen. 200 Dollar pro Paar für ein Paar Kunstlederschuhe waren den Kunden aber doch etwas zu würzig – am Ende trieben die schlechten Verkaufzahlen Te Casan in den Bankrott.  

Britney Spears versuchte sich erfolglos als Restaurantbesitzerin. 2002 eröffnete sie in New York das Lokal "Nala", in dem traditionelle Küche aus Spears' Heimat Louisiana serviert werden sollte. Doch Besucher blieben aus. Als Britneys Restaurant dann auch noch Probleme mit dem Gesundheitsamt bekam, stieg sie aus dem Geschäft aus.  

Kim Basinger kaufte 1989 gleich eine ganze Kleinstadt im US-Staat Georgia, um diese zur neuen Filmfestival-Pilgerstätte und Touristenattraktion umzuwandeln. Die 20 Millionen-Investition lohnte sich allerdings nicht. Die Besucher blieben aus und die Oscar-Preisträgerin musste ihre Stadt wieder verkaufen.