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26.06.2017

Die vielen Affären des Daniel Day-Lewis

Daniel Day-Lewis hat bekannt gegeben, sich von der Schauspielerei zu verabschieben. Ein Rückblick auf die vielen Liebschaften der Leinwand-Ikone.

Die vielen Affären des Daniel Day-Lewis

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So vielfältig seine Rollen, so abwechslungsreich waren auch die amourösen Eskapaden des dreifachen Oscar-Preisträgers Daniel Day-Lewis, der auch in seinem Liebesleben oftmals den Schurken markierte.  

Unter den zahlreichen Eroberungen des Hollywoodstars waren unter anderem Julia Roberts, die er 1995 datete,…  

… Winona Ryder, mit der er 1996 in "Hexenjagd" vor der Kamera stand, ...

... die italienisch-australische Schauspielerin Greta Scacchi...

... und Juliette Binoche.

Auch eine Affäre mit Sinead O’Connor wurde dem Schauspieler nachgesagt.

Dabei zeigte sich der Womanizer nicht immer als Gentleman: Sechs Jahre lang führte Day-Lewis eine On-Off-Beziehung mit der französischen Schauspielerin Isabelle Adjani.  

1995 servierte er sie schließlich endgültig ab – und zwar per Fax, nachdem er erfahren hatte, dass sie ein Kind von ihm erwartet.

Lange weigerte sich der "Lincoln"-Star, den Unterhalt für den gemeinsamen Sohn Gabriel zu bezahlen. Freunden zufolge sollen sich Vater und Sohn inzwischen aber nahestehen.

Wenig ruhmreich ging es weiter: Als er seine jetzige Frau, Rebecca Miller (Bild), kennenlernte, war Daniel eigentlich noch mit der Fitness-Trainerin Deya Pichardo zusammen.

1996 heiratete Day-Lewis die Tochter des Bühnenautors Arthur Miller heimlich in Vermont. Seine Freundin Pichardo, die damals noch in seinem New Yorker Apartment wohnte, erfuhr erst von einem Freund von der Hochzeit.

Sein Onkel Jonathan Balcon bezeichnete Day-Lewis nach dem Vorfall als einen "Lumpen" ohne moralische Prinzipien. Seit seiner Hochzeit mit Miller führt der britisch-irische Schauspieler jedoch ein skandalfreies Leben. Mit der Regisseurin hat Day-Lewis die beiden Söhne Ronan und Cashel.

Vergangenen Dienstag verkündete Daniel Day-Lewis, dass er sich von der Schauspielerei zurückziehe. Es sei eine persönliche Entscheidung. "Er ist all seinen Kollegen und den Zuschauern über die vielen Jahre hinweg ungeheuer dankbar", hieß es in der Pressemitteilung.