Coole Stars als liebende Väter

In Hollywood wimmelt es derzeit von Vorzeigevätern. Stars wie Orlando Bloom oder Hugh Jackman machen vor, was Papa mit seinen Sprösslingen unternehmen kann.

Jungväter, Überväter und gezähmte Raubeine:Zunehmend präsentieren stolze Stars ihre Sprösslinge der Öffentlichkeit oder lassen sich bei Freizeitaktivitäten mit den Kleinen knippsen. Vorbildlich demonstrieren sie, wie Mann sich um seine Kinder kümmert. Den Vatertag widmet KURIER.at drei herausragenden Vätertypen: Jungvätern, Übervätern und potenten Vätern. Jungpapa Orlando Bloom ist einer davon. Der "Fluch der Karibik"-Star zeigt sich besonders innig mit Söhnchen Flynn (5 Monate) und macht damit seiner Frau Miranda Kerr Konkurrenz. Das Model präsentierte sich jüngst stillend auf facebook. Die noch bessere Figur macht aber Jungpapa Orlando Bloom. Ein weiterer Neo-Vater Hollywoods ist Oscar-Preisträger Javier Bardem (42). Der Spanier und seine Frau Penelope Cruz (37) wurden ebenfalls im Jänner Eltern eines Sohnes. Das ehemalige Raubein scheint nun ganz zahm. Leider lässt er sich nur ungern mit Söhnchen Leo fotografieren, denn er möchte ihm - so gut das bei solchen Eltern geht - ein normales Leben abseits des Hollywood-Rummels bieten. "Grey's Anatomy"-Star Eric Dane (38) ändert beim Schaukeln mit Töchterchen Billie Beatrice (1) fast sein Image von McSexy in McDaddy. Neben den Jungvätern gibt es unter den Stars auch noch die Kategorie "Überväter". Platz 1 geht dabei an Brad Pitt. Mit sechs Kindern, drei davon leibliche, und einer ständigen Paparazzi-Herde, die der Familie auf Schritt und Tritt folgt, muss man den Schauspieler bewundern: Er findet immer wieder Zeit, mit den Kleinen Dinge zu unternehmen, spazieren zu gehen oder mal schnell nach New York zur Filmpremiere von "Megaman" zu jetten. 

Im Bild (von links): Zahara, Pax, Maddox, Shiloh und am Arm von Brad Pitt Knox. Übervater Nummer zwei: Hugh Jackman. Der "X-Men"-Star und seine Frau Deborra Lee Furness adoptierten zwei Kinder (Oscar, 11 und Ava, 6) und Jackman kümmert sich rührend um die beiden. Speziell mit Töchterchen Ava sieht man den 42-Jährigen sehr oft herumtollen. 

Im Bild (von rechts): Hugh Jackman geht Gassi und nimmt dabei Tochter Ava und August Hermann, Sohn von "Law & Order"-Star Mariska Hargitay mit. Übervater Nummer drei: Michael Douglas. Trotz Krebserkrankung ließ es sich der 66-Jährige nicht nehmen, seine Tochter Carys (8) und Sohn Dylan (10) in die Schule oder zu einem Hockeyspiel zu begleiten. Nachdem seine Frau Catherine Zeta-Jones auch noch an Depressionen leidet, muss der Oscar-Preisträger sich noch mehr um die gemeinsamen Kinder kümmern. Doch Douglas war nicht immer ein so fürsorglicher Vater: Bei Sohn Cameron (31) gab er selbst zu, nicht immer ein guter Vater gewesen zu sein. 

Im Bild: Douglas und Tochter Carys während eines Hockeyspieles in New York im Jänner 2011.) Ebenfalls immer mit seinen Kindern unterwegs: Sänger Gavin Rossdale. Ob am Spielplatz oder am Strand, der 45-Jährige scheut weder Sand noch Wasser, wenn es ums Spielen mit Kingston (5) und Zuma (2 1/2) geht. Fußball-Star David Beckham, Vater von drei Buben (der 12-jährige Brooklyn, der 8-jährige Romeo und Cruz ,6 - ein Mädchen ist gerade unterwegs), zeigt den Sprösslingen, welchen Karriereweg sie künftig einschlagen sollen. Mit Cruz und Romeo trainiert er schon mal, wie man am Ball bleibt. Ebenfalls für seinen Sportlichkeit ist Schauspieler Matthew McConaughey bekannt. Die teilt er bereits mit Sohn Levi (3), beide sind Fans des brasilianischen Fußballteams, kein Wunder, Mama Camilla Alves stammt schließlich aus Brasilien. Töchterchen Vida (1) interessierte sich noch nicht für Fußball. Einer, der im Moment ein schweres Los hat, ist Arnold Schwarzenegger. Er zählt derzeit zu den schlechteren Vätern Hollywoods, sein Sohn Patrick ist nach Bekanntwerden der Affäre und des außerehelichen Kindes seines Vaters nicht sehr gut auf Papa Arnie zu sprechen. Nach vier ehelichen Kindern - und wenigstens einem unehelichen - zählt der ehemalige Gouverneur zu den potentesten Vätern Hollywoods. Schwarzeneggers schönstes Vatertagsgeschenk wäre wohl, dass ihm seine Familie verzeiht. Dass dieser Wunsch in Erfüllung geht, darf aber bezweifelt werden.
(KURIER.at) Erstellt am
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