Nach vielen Berichten über ihr gar zu glatt gezurrtes Gesicht hatte es Sängerin und Model Carla Bruni vor kurzer Zeit etwas natürlicher angehen lassen. Die Betonung lief auf "hatte".
Damals durften kleine Falten wieder bleiben, die aufpulsterten Apfelbacken wurden weniger. Doch nun gab's pünklich zum ihrem Tourneestart offenbar doch wieder einige Treatments, die die ehemalige First Lady Frankreichs seltsam künstlich aussehen lassen.
"Carla ist eindeutig über-botoxt. Sie hat auf jeden Fall zuviel machen lassen. Deswegen hat sie einen dauerhaft überraschten Gesichtsausdruck und sieht aus wie ein Eichhörnchen."
Einige deuteten ihren Gesichtswechsel als Gesichtsverlust und sind gar persönlich enttäuscht von Bruni - so wie die Amica-Autorin Paulina Czienskowski, die zu der Zeit des Wahlkampfes 2012 schrieb:
"Seit Monaten schon ist Madame le Président zentrales Objekt der Presse. Mehr als ihre Tätigkeiten als Première Dame aber, sind es eindeutig ihre maskenhaften Gesichtszüge, die interessieren. So natürlich es mit diesem mechanisch wirkenden Lächeln noch geht, versucht sie die Öffentlichkeit von ihrem Mutter-Glück zu überzeugen. Nichts mehr übrig von Topmodel. Und an die elfengleiche Gestalt mit künstlerischen Neigungen, als die ich sie entdeckte, erinnert auch nur noch wenig"
Nachdem Madame Anfang 2012 ins Botox-Fass gefielen schien und auch die Lippen voller als sonst wirkten, zeigte sie sich 2013 endlich wieder mit etwas weicheren Gesichtszügen.
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