Hat Michael Jackson einen geheimen Sohn?

Der 31-jährige Sänger Brandon Howard hat eine verblüffende Ähnlichkeit mit Michael Jackson.

Ganz Amerika spricht derzeit über die optische und sängerische Ähnlichkeit von Brandon Howard (Mitte) mit dem King of Pop. Brandons Mutter Miki und Michael Jackson sollen 1982 ein kurzes Verhältnis miteinander gehabt haben. Howard kam 1983 auf die Welt. Die halbseidene Geschichte brachte das Promi-Portal TMZ ins Rollen. Angeblich könne Brandon die Vaterschaft sogar mit einem DNA-Test belegen. Wer sich in Erinnerung ruft, wie Michael Jackson als Kind ausgesehen hat (siehe Collage), erkennt tatsächlich Ähnlichkeiten. Der junge Sänger tut so als wäre ihm die ganze Publicity unangenehm: Er habe nie öffentlich behauptet, Jacksons Sohn zu sein. Er gibt aber zu, einen DNA-Test gemacht zu haben. Aber: "Nur für mich, für niemanden sonst." Alles nur ein PR-Gag? Durchaus möglich: Wenige Tage nach Veröffentlichung ging ein Mann namens Augie Johnson an die Öffentlichkeit und behauptete, der wahre Vater des Sängers zu sein. Aber hat Michael Jackson überhaupt Kinder? Gerüchte gab es immer wieder, dass gar Michael Jackson gar nicht der leibliche Vater seiner drei Kinder sei. Vergangenes Jahr meldete sich ein Freund des 2009 verstorbenen "King of Pop" in britischen Medien zu Wort: Mark Lester glaubt der Vater von Prince Michael, Paris und Blanket zu sein. "Nachdem mich Michael darum gebeten hatte, ihm Sperma zu spenden, habe ich es total vergessen", zitiert der britische Mirror den Patenonkel der drei Kinder. Ein Jahr vor der Geburt von Prince Michael, 1997, soll er der Bitte seines Freundes nachgekommen sein und gespendet haben. Erst als Uri Geller ihn zwei Monate nach dem Tod des Sängers auf die Ähnlichkeit zwischen seinen und Michael Jacksons Kindern aufmerksam machte, begann Lester laut eigener Aussage nachzudenken. So sehe seine Tochter Olivia angeblich Paris Jackson ziemlich ähnlich. Prince Michael hätte hingegen Ähnlichkeit mit dem ... ... jungen Mark Lester selbst.
Im Bild: Mark Lester im Jahr 1968, damals wurde er durch das Musical "Oliver!" bekannt. Der Jackson-Clan hatte sofort nach Michaels Tod alle Kontakte zu dem Paten der Kinder abgebrochen. "Ich empfinde es als grausam, dass unsere Beziehung einfach abgeschnitten wurde. Es ist nicht das, was Michael gewollt hätte." Der 54-Jährige war über 30 Jahre lang ein enger Freund des einstigen King of Pop. Die beiden lernten sich 1978 bei einem Auftritt Jackson Five in London kennen. Seitdem telefonierten sie häufig und trafen sich mit ihren Kindern, wenn Michael in Großbritannien war, "was zumindest sechsmal im Jahr der Fall war". Mark Lester wäre laut Mirror zu einem DNA-Test bereit, allerdings nur mit der Zustimmung der Kinder. "Ohne die Zustimmung der Kinder würde ich keinen DNA-Test machen, aber wenn sie alt genug sind, und das ist nicht mehr weit weg, und sie sich entscheiden, dass ich es tun soll, dann werde ich das machen. Es liegt an ihnen", so der Patenonkel zu der britischen Zeitung.
Im Bild: Paris Jackson.
(KURIER / kaa, cs) Erstellt am
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