Auma und der ehemalige US-Präsident Barack Obama

© REUTERS/NOOR KHAMIS

Stars Austropromis
02/22/2019

Van der Bellen lädt Obamas Halbschwester zum Opernball ein

Die gebürtige Kenianerin Auma Obama wird Bundespräsident Alexander Van der Bellen zum Opernball begleiten.

Auma Obama ist kenianische Germanistin, Soziologin, Autorin, Initiatorin und Vorsitzende der Stiftung "Sauti Kuu" / "Starke Stimmen" und gilt als das Gesicht der Zusammenarbeit zwischen Europa und Afrika. Sie engagiert sich für Menschenrechte, für soziale, ökonomische und ökologische Gerechtigkeit und für das Empowerment von Jugendlichen – in ihrem Heimatland Kenia und in ihrer zweiten Heimat Deutschland. Und sie ist die Halbschwester des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama.

"Frau Obama ist ein wichtiges Gesicht der Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen Europa und Afrika", so der Bundespräsident, der sie im Herbst bei der UNO-Generalversammlung mehrere afrikanische Staatsoberhäupter mit dem Ziel ein afrikanisch-europäisches Bündnis für nachhaltige Investitionen und Arbeitsplätze zu befördern getroffen hat.

Auma Obama ist die Gründerin der Stiftung "Sauti Kuu" - Kisuaheli für „Starke Stimmen“. Diese Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern und Jugendlichen aus benachteiligten Verhältnissen aus ländlichen Gebieten und aus städtischen Slums Zukunftsperspektiven zu geben. Ziel ist es, die Kinder und Jugendlichen bei der Entdeckung, Entfaltung und der gezielten Nutzung ihrer eigenen Ressourcen und Potenziale zu unterstützen.

"Es ist mir ein persönliches Anliegen, den Staatsball, den Opernball, auch dazu zu nutzen, um gemeinsam mit meinem diesjährigen Gast dieses wichtige Anliegen zu unterstützen", so der Bundespräsident.

Sie ist auch eine vielgelesene Autorin. Ihre Memoiren „Das Leben kommt immer dazwischen“ wurden im Jahr 2010 veröffentlicht und zwei Jahre später ins Englische übersetzt. Sie ist eine gefragte Rednerin, die auf zahlreichen Veranstaltungen weltweit zu Themen der sozio-ökonomischen Entwicklung aktiv ist. Dabei liegt ihr Schwerpunkt auf dem Verhältnis zwischen den sogenannten Entwicklungsländern und den entwickelten Staaten.

Für ihr humanitäres Engagement wurde Auma Obama u.a. mit dem vom ZDF gemeinsam mit Clarins, Paris, vergebenen Prix Courage (2014), dem B.A.U.M.-Award (2015), dem World Human Rights Award (2015) des Magazins „Look“, dem Kiwanis Award (2016, Kiwanis Club Stuttgart) sowie dem Deutschen Rednerpreis (2015) ausgezeichnet.

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