Schauspielerin Brigitte Kren

© Andreas Lepsi/LEPSIFOTO

Stars Austropromis
10/25/2019

Soko-Donau-Chefin Brigitte Kren verletzte sich bei Unfall schwer

Die Schauspielerin versuchte ihren Hund zu schützen, stürzte und zog sich dabei Verletzungen zu.

von Lisa Trompisch

Autsch! Das muss richtig wehgetan haben. Am Set der ORF-Serie „SOKO Donau“ fällt eines sofort auf: Die „Chefin“ Brigitte Kren ist schwer angeschlagen, sie trägt ihren linken Arm in einer Schlinge. Vor ein paar Tagen hat sie sich das Schlüsselbein gebrochen – und dabei wollte sie eigentlich nur ihrem Hunderl helfen.

Bei Hunderettung verletzt

„Ich war ganz gemütlich shoppen und da kommt mir eine Hundehalterin mit einem schwarzen Labrador entgegen. Und ich weiß, dass meiner Angst vor dieser Rasse hat, weil er schon einmal von einem gebissen wurde“, erzählt Kren im KURIER-Talk.

„Und ich sag’ der Hundehalterin noch, sie soll bitte auf Abstand bleiben. Und als ob ich Tschechisch gesprochen hätte, kommt sie immer näher. Und der Labrador geht dann auf meinen los, hat ihn gebeutelt, als wäre der ein Karnickel. Ich weiß zwar, dass man da nicht dazwischen gehen soll, aber ich wollte meinen Hund schützen. Dabei habe ich mich in der Leine verwickelt, bin auf den Gehsteig geflogen und gleich liegen geblieben.“

Verletzung wird in ihre Soko-Donau-Rolle eingebaut

Polizei, Rettung, Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler – in dieser Reihenfolge. Vier Wochen Ruhigstellung stehen ihr bevor, die Schauspielerin hofft aber, dass sie zumindest nicht operiert werden muss. Die Verletzung wird in ihre Rolle eingebaut, denn Kren dreht tapfer weiter.

Übrigens mit einem neuen Kollegen, denn Steinocher-Nachfolger Andreas Kiendl ist bereits voll involviert. SOKO-Fans kennen den gebürtigen Steirer bereits von „SOKO Kitzbühel“, wo er vor rund 10 Jahren den Dienst quittierte.

„Es ist ein bisschen anders, aber wohltuend anders. Damals hatten wir ein anderes Format, welches sehr stark am Fall orientiert war, hier bei SOKO Donau geht viel mehr ums Team und die zwischenmenschlichen Dinge und so Zustände zu haben macht als Schauspieler viel mehr Spaß“, lacht er.

Kiendl veröffentlichte vor kurzem seinen ersten Roman

Seine persönlichen Erfahrungen mit der Polizei beschränken sich auf ein Minimum. „Wenn, dann nur sehr unspektakulär. Ich geb’s zu, ich hab’ es manchmal ein bisserl eilig auf der Straße und das hat mich schon den einen oder anderen Euro gekostet“, so der Mime, der jetzt auch seinen ersten Roman („Leibnitz“, 22 Euro; Gmeiner-Verlag) veröffentlich hat.

Und was kommt als nächstes? Tatort? „Das ist der große Stern, der da irgendwo leuchtet.“

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.