Juan Diego Flórez, der sympathische, bodenständige Weltstar wurde 50

© Kurier/Franz Gruber

Stars Austropromis

Juan Diego Flórez: Der Star-Tenor, der eigentlich Popsänger werden wollte

Der Star-Tenor feierte im Wiener Restaurant "Shiki" mit zahlreichen prominenten Wegbegleitern seinen 50. Geburtstag.

von Lisa Trompisch

01/16/2023, 05:00 AM

Er ist als Künstler „eine lebende Legende“, das würde man überall hören und könne man überall nachlesen, doch über ihn als Privatperson würde man wenig wissen „aber, ich habe das Privileg, ein Freund von ihm zu sein. Er ist ein sehr warmherziger und bescheidener Mensch“, so Gastgeber Joji Hattori, der das Geburtstagskind Juan Diego Flórez und seine Freunde und Wegbegleiter zum 50er-Fest in seinem Wiener Restaurant „Shiki“ begrüßen durfte.

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Bei peruanischem Wolfsbarsch-Ceviche, gegrilltem Goldbrassen-Filet und Rib-Eye-Steak gratulierten auch Operndiva Anna Netrebko, Star-Tenor Jonas Kaufmann, Geigerin Lidia Baich, Rapid-Präsident Alexander Wrabetz, „Goldene Note“-Moderatorin Leona König, Mezzosopranistin Elena Maximova, Kulturmanager Daniel Serafin oder die Grande Dame der Met Sissy Strauss (legendär ihre Salon-Abende).

Alle Gäste:

Übrigens, das hochprozentige Highlight war der peruanische Cocktail „Pisco Sour“ (ein Traubenschnaps mit Zuckersirup, Limettensaft und Eiweiß), der den Gästen kredenzt wurde.

Seit 20 Jahren kennen sich Staatsopern-Direktor Bogdan Roščić und Star-Tenor Juan Diego Flórez bereits, wie sich Roščić in seiner spontanen Rede auf den Jubilar erinnerte. „Das faszinierende ist, er sieht heute genau so aus, wie vor 20 Jahren“, meinte er.

Der gefeierte Tenor Flórez, dessen Spezialität das hohe C ist, hatte eigentlich eine Vorliebe für eine ganz andere Musikrichtung. Er besuchte das staatliche Konservatorium von Lima (Peru) um Pop-Musiker zu werden, doch er wurde für die Oper entdeckt.

Er singt aber immer noch gerne Songs von Elvis Presley. Sein Durchbruch kam 1996 beim Rossini Opera Festival in Pesaro (Italien), wo er für einen erkrankten Kollegen einsprang.

Seinen ersten Auftritt an der Wiener Staatsoper hatte er 1999 im „Barbier von Sevilla“.

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