Ashton Kutcher sprach mit Ellen DeGeneres über Tochter Wyatt.

© REUTERS/ALEX GALLARDO

Wildfang
03/03/2016

Ashton Kutcher: So gefährlich lebt seine Tochter

Kutcher sprach so offen wie nie übers Papasein & über Töchterchen Wyatt.

Ashton Kutcher und Mila Kunis ist ihre Privatsphäre heilig. Auch ihre 17 Monate alte Tochter Wyatt hält das Paar aus der Öffentlichkeit fern. Viel erfährt man nicht über den Promi-Nachwuchs und auch auf ein offizielles Babyfoto warteten Fans vergebens. Doch nun sprach der stolze Papa so offen wie nie über sein Töchterchen.

Kutchers Tochter lebt gefährlich

„Sie liebt es zu tanzen“, plauderte der Schauspieler aus. Inzwischen würde der aufgeweckte Nachwuchs Papa Ashton ganz schön auf Trab halten. „Im ersten Jahr versuchst du dein Kind nur irgendwie am Leben zu halten“, so Kutcher augenzwinkernd, „und danach erreichst du einen Punkt, an dem es dein Job ist, sie davor zu bewahren, sich selbst umzubringen.“

Wie bitte? Kutcher: „Sie versucht regelmäßig, sich umzubringen. Sie versteht einfach nicht, dass das da vorne eine Klippe ist und das gefährlich sein könnte. Sie würde da einfach herunterspringen. Man nimmt an, dass Babies mit natürlichen Instinkten geboren werden, wenn es um Feuer und Abstürze geht, doch die haben sie nicht. Ich verstehe echt nicht, wie prähistorische Menschen überleben konnten."

Ja, das ist ein Foto von Wyatt

Außerdem bestätigte der 38-Jährige in der Show von Ellen DeGeneres, was sich seine Fans schon lange gefragt haben, nämlich dass der süße Schnappschuss von einem kleinen Mädchen auf einer Brücke, den Kutcher im November auf Instagram gepostet hatte, tatsächlich ein Bild von Töchterchen Wyatt ist.

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Heimliches Jawort

Ashton Kutcher und Mila Kunis gaben einander im Juni 2015 im Rahmen einer geheimen Zeremonie das Jawort. Wieso sie das Hochzeitsdatum und die Hochzeitslocation bis zum Schluss für sich behielten, verriet der Schauspieler ebenfalls in der Talkshow: "Ich habe auf meinen Social-Media-Profilen von verschiedenen Orten gepostet, damit wir den Rummel vermeiden konnten.“ Kutcher weiter: „Wir wollten nicht, dass Helikopter auftauchen, um Fotos von der Zeremonie zu machen.“

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